{"id":1867,"date":"2018-11-21T08:33:11","date_gmt":"2018-11-21T07:33:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/?p=1867"},"modified":"2020-03-02T16:17:15","modified_gmt":"2020-03-02T15:17:15","slug":"lead-priorisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/lead-priorisierung","title":{"rendered":"Leadmanagement Teil 2: Die Kunst der Lead-Priorisierung"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Macht es wirklich Sinn, alle Verkaufschancen mit gleicher Kraftanstrengung zu verfolgen? Oder gibt es potenzielle Neukunden, bei denen sich ein schneller und forcierter Einsatz besonders lohnt? Diese Fragen sind deshalb so gravierend, weil der Vertrieb immer unter Zeitdruck und mit beschr\u00e4nkten Ressourcen arbeitet. Entscheidend f\u00fcr den Erfolg ist deshalb ein mit den Mitarbeitern abgesprochenes Verfahren, um eindeutige und nachvollziehbare Priorit\u00e4ten f\u00fcr die Aktivit\u00e4ten von Vertrieb, Marketing und Service festzulegen.<\/span><\/p>\n<p>Bei der Definition einer Strategie f\u00fcr das Priorisieren von Leads tritt das Problem auf, dass es im Prozess zwei Stufen der Leadqualifizierung gibt: Die Lead-Vorqualifizierung und die Lead-(Haupt-)Qualifizierung.<\/p>\n<h2>Die Lead-Vorqualifizierung<\/h2>\n<p>Definieren Sie zun\u00e4chst Regeln f\u00fcr eine Lead-Vorqualifizierung: Welche <strong>Cold Leads<\/strong> sollen zu <strong>Hot Leads<\/strong> aufgewertet werden? Die Frage ist einfach zu beantworten, wenn der Kunde von sich aus dem Lieferanten die T\u00fcr \u00f6ffnet. Wenn nicht, bieten sich Parameter wie Erstangebotsh\u00f6he, Zeitdruck und Preisbereitschaft auf Seiten des Kunden oder eine hohe Beratungsaffinit\u00e4t f\u00fcr ein OK bei der Vorqualifizierung an. Oder der Lieferant m\u00f6chte eine bestimmte Produktlinie forcieren und der Vertrieb gibt daher allen Leads Priorit\u00e4t, die Bedarf an diesen Produkten \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>Jedenfalls wird auf dieser Stufe gekl\u00e4rt, welche \u201eAdressen\u201c \u00fcberhaupt in die <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/lead-strategie\">Startphase des Lead-Prozesses<\/a> treten \u2013 praxisnah ausgedr\u00fcckt: welche Leads (als Interessenten) im CRM (oder notfalls auch in der ERP) angelegt werden.<\/p>\n<div style=\"text-align: center; width: 100%; height: 50%; padding: 15px; border: 1px solid #009ab9;\">\n<h3 style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/leadmanagement-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-1873 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/leadmanagement-1-150x150.jpg\" alt=\"Leadmanagement Strategie\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/leadmanagement-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/leadmanagement-1-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/lead-strategie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Leadmanagement Teil 1<\/a><\/h3>\n<h4 style=\"text-align: left;\">Das Geheimnis der Lead-Strategie<\/h4>\n<p style=\"text-align: left;\">Leadmanagement hat eigentlich nichts mit Musik zu tun. Sondern mit der immerw\u00e4hrenden Aufgabe aller Mitarbeiter mit Kundenkontakt, neue Kunden zu suchen, zu gewinnen und als Stammkunden zu binden. Also spielt hier durchaus die Musik des Vertriebs. Niemand kann sich auf seinem Kundenbestand ausruhen.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/lead-strategie\">WEITERLESEN<\/a><\/strong><\/h5>\n<\/div>\n<h2>Die Lead-(Haupt-)Qualifizierung<\/h2>\n<p>Nach der Vorqualifizierung und in der Regel nach dem Erstkontakt startet die noch wichtigere Lead-(Haupt-)Qualifizierung. In dieser Phase wird die Priorit\u00e4t eingesch\u00e4tzt, mit welchem Ressourcenaufwand Vertrieb, Service und gegebenenfalls Produktentwicklung die Neukundengewinnung angehen wollen. Diese Priorit\u00e4t ist nicht starr.<\/p>\n<blockquote><p>Je mehr \u00fcber den Interessenten in Erfahrung gebracht werden kann, je enger sich die Beziehung in dieser ersten Bindungsphase gestaltet, desto klarer wird das Priorit\u00e4tenbild.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nach welchen Kriterien k\u00f6nnen nun Leads bewertet und dadurch priorisiert werden? Wieder bietet CRM die Funktionalit\u00e4t der Parametrisierung und Wichtigkeits-Segmentbildung. Es hat sich bew\u00e4hrt, die folgenden Kriterien und Parameter zu scoren und diese dann im Verbund von Vertrieb, Marketing und Entwicklung zu steuern:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Lead-Potenzial:<\/strong> Zuordnung des Interessenten zu einer Umsatz- oder Ergebnispotenzialgruppe, zu der er geh\u00f6ren w\u00fcrde, wenn zuk\u00fcnftig regelm\u00e4\u00dfiger Bedarf zu erwarten ist. Ist die Frage eines Jahresbedarfes nicht relevant (Beispiel: K\u00e4ufer eines Fertighauses), dann erfolgt die Klassifizierung nach der (Erst-)Auftragsh\u00f6he.<\/li>\n<li><strong>Klassifizierung des Angebots-Fits:<\/strong> Wie gut passen unsere aktuellen Angebote zu dem Bedarf des Kunden? Zum Beispiel:\n<ul>\n<li>sehr gut = 5 Punkte: wir k\u00f6nnen unmittelbar anbieten<\/li>\n<li>mangelhaft = 1 Punkt: Wir haben aktuell keine passenden Produkte im Angebot.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Klassifizierung der Bereitschaft<\/strong> des Interessenten, dem Anbieter \u201edie T\u00fcr zu \u00f6ffnen\u201c. Zum Beispiel:\n<ul>\n<li>sehr gut = 5 Punkte: Der Kunde \u00e4u\u00dfert bereits in den Erstkontakten die Bereitschaft, bei uns zu kaufen.<\/li>\n<li>mangelhaft = 1 Punkt: Wir wissen, dass der Kunde an einen Konkurrenten gebunden ist und uns nur benutzen m\u00f6chte, um zu einem Alternativangebot zu kommen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Produktkompetenz des Interessenten:<\/strong> Zum Beispiel:\n<ul>\n<li>sehr gut = 5 Punkte: Der Kunde kennt unsere Produkte und die dahinterstehende Technologie aus dem Effeff.<\/li>\n<li>mangelhaft = 1 Punkt: Der Kunde versteht \u00fcberhaupt nichts von unserem Produkt, sodass wir auch in der Beratung Produktvorteile nur schwer vermitteln k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Strategische Bedeutung des Interessenten:<\/strong> Ebenso zu bewerten in einer Scoring-Klassifizierung.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>So errechnen Sie den Wert eines Leads<\/h3>\n<p>Durch Addition der Punktzahlen ergibt sich ein Gesamtwert f\u00fcr einen Lead. Die Punktsummen aller Leads bilden eine H\u00e4ufigkeitsverteilung, die ein hervorragendes Bild f\u00fcr die \u201eG\u00fcte\u201c eines Lead-Bestands vermittelt. Aufgabe des Vertriebs ist es, dass der Priorit\u00e4tswert eines einzelnen Leads im Laufe des Prozesses ansteigt. Und das Vertriebsmanagement sollte Acht geben, dass die Segmente mit h\u00f6heren Priorit\u00e4tswerten kr\u00e4ftiger werden und nicht schw\u00e4cheln. Auf diese Weise wird eine Interessentengewinnung durch Priorit\u00e4ten steuerbar.<\/p>\n<h2>Das A&amp;O: Verkaufstrichter und Lead-Prozess<\/h2>\n<p>Nach Kl\u00e4rung der Lead-Priorit\u00e4t k\u00f6nnen Sie die T\u00e4tigkeiten der Kundengewinnung festlegen. Man spricht hier auch vom Lead-Prozess als Abfolge definierter Arbeitsschritte: Wer muss was bis wann mit wem tun? Wird ein Lead angelegt und in den Prozess genommen, wird in diesem Moment der Lead zum Element im Verkaufstrichter. Bef\u00fcllt wird der Trichter durch die Angebote an potenzielle Neukunden. Unten verlassen Auftr\u00e4ge den Trichter. Die Relation Output zu Input ist Kennziffer f\u00fcr den Erfolg des Leadmanagements: Wie viel Prozent unserer Angebote an Interessenten werden schlussendlich zu Auftr\u00e4gen?<\/p>\n<p>Dabei ist allerdings zu beachten: Wer seinen Erfolg nur durch Betrachtung dieser Conversion-Rate oder auch Hit-Rate genannt, sucht, greift zu kurz. Denn im Trichter rutschen die Angebote nicht einfach durch. Sie durchlaufen vielmehr Prozessstufen, in denen sich die Dringlichkeiten und Priorit\u00e4ten \u00e4ndern und in denen demzufolge vom Anbieter ver\u00e4nderte Ressourcen einzusetzen sind. Es ist wohl klar: In der sogenannten hei\u00dfen Phase, wenn kurz vor einer Auftragsvergabe nur noch zwei oder drei Wettbewerber im Spiel sind, dann sind besonders starke Vertriebsanstrengungen angebracht.<\/p>\n<h3>So bauen Sie den Verkaufstrichter auf<\/h3>\n<p>Sofort stellt sich die Frage, nach welchen Prozessstufen ein Verkaufstrichter aufgebaut werden kann. Es gibt eine F\u00fclle von theoretischen Modellen wie auch Praxisempfehlungen f\u00fcr die Gestaltung und Optimierung des Lead-Prozesses. Dabei spielen Branchen- beziehungsweise Marktbesonderheiten eine gro\u00dfe Rolle. Wenn es sich nicht um den schnellen Kauf von Commodities im Supermarkt oder um die Blitzk\u00e4ufe einer Laufkundschaft eines Kiosks handelt \u2013 dann sind oft folgende Arbeitsphasen zu beobachten:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Lead-Vorqualifizierung:<\/strong> Kl\u00e4rung von Adresse und grundlegenden Fragen, ob ein Lead \u00fcberhaupt angegangen werden soll.<\/li>\n<li><strong>Lead-Erstkontakt:<\/strong> Anlegen des Leads in der Interessentendatei, Planung und Durchf\u00fchrung von Erstkontakt, Pr\u00e4sentation oder \u00e4hnlichem sowie Beginn der Lead-Bewertung und Lead-Priorisierung. Go-No-Entscheidung, ob der Lead weiterverfolgt werden kann.<\/li>\n<li><strong>Lead-Betreuung bis Angebot:<\/strong> Hier finden die weiteren Kontakte, Produktkl\u00e4rungen, Machbarkeitsstudien und so weiter statt.<\/li>\n<li><strong>Angebotsverfolgung:<\/strong> Jetzt geht es darum, so nachzufassen und weiter zu verhandeln, dass das urspr\u00fcngliche Ziel erreicht wird: Von einem Interessenten einen Auftrag zu erhalten. Oft sch\u00e4lt sich aus diesem Teilprozess eine sogenannte \u201ehei\u00dfe Phase\u201c heraus. Bei Auftrag werden die Interessentendaten mit den ERP-Daten verbunden. Der kaufende Neukunde ist dann auch fest im betriebswirtschaftlichen System verankert. Am Ende dieser Phase hat eine Nachbeurteilung der Akquisition zu erfolgen \u2013 vor allem, wenn der Auftrag oder der Neukunde nicht gewonnen werden konnte.<\/li>\n<li><strong>Processing-Phase:<\/strong> Diese bedeutet f\u00fcr den Vertrieb, f\u00fcr eine sorgf\u00e4ltige Auftragsabwicklung und Leistungserstellung zu sorgen, um bei dem Neukunden von Anfang an eine Vertrauensbasis zu schaffen.<\/li>\n<li><strong>Neukunden-Nachbetreuung:<\/strong> Ich empfehle, Neukunden au\u00dferhalb der Bestandskunden \u00fcber einen Zeitraum von zwei Jahren als gesondertes Kundensegment zu f\u00fchren und zu analysieren. Nach dieser Zeit wird evident, ob dieser Neukunde wirklich als Bestandskunde zu f\u00fchren ist und welchem Kundenwertsegment mit Konsequenzen f\u00fcr die vertriebliche und technische Betreuung er zuzuordnen ist.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Es ist ratsam, diese oder \u00e4hnliche Prozessphasen einem zeitlichen und kostenm\u00e4\u00dfigen Controlling zu unterwerfen. Wie lange darf ein Vorgang in einer Phase verharren? Warum geht es bei einem Angebot nicht weiter? Welche Leads scheiden auf welcher Stufe aus welchen Gr\u00fcnden aus dem Lead-Prozess aus, also verlassen als Misserfolg den Verkaufstrichter? CRM bietet f\u00fcr die Phasen des Leadprozesses wirksame Wiedervorlage-, Warn- und Eskalationsfunktionen. Mit <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/e-book\/excel-im-vertrieb.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Excel<\/a> wird die Priorit\u00e4tenbearbeitung unhandlich \u2013 und im Rahmen der ERP ist sie ohnehin nicht zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<h2>Ohne Controlling geht es nicht \u2013 Conversion-Rate und Erfolgssteuerung<\/h2>\n<p>W\u00e4re es nicht sch\u00f6n, wenn jedes Angebot f\u00fcr einen Interessenten auch zum Auftrag f\u00fchren w\u00fcrde? Leider funktioniert die Gesch\u00e4ftswelt nicht so. Manche Unternehmen m\u00fcssen um 20 bis 30 Leads k\u00e4mpfen, bis sie sich \u00fcber einen Auftragserfolg freuen d\u00fcrfen. Andere schaffen es, jeden zweiten Interessenten auf ihre Seite zu ziehen. Nat\u00fcrlich h\u00e4ngt das nicht zuletzt von den Wettbewerbsbedingungen einer Branche ab \u2013 oder von den leidigen Umst\u00e4nden der \u00f6ffentlichen Ausschreibungen, bei denen die Erfolglosigkeit der meisten Angebote von Anfang an vorprogrammiert ist.<\/p>\n<p>Aber dennoch: Zum Lead-Management geh\u00f6rt eine intelligente Steuerung des Verkaufstrichters und damit verbunden eine gut durchdachte Prozessteuerung. Auf den Punkt gebracht: Wer mehr Neukunden ben\u00f6tigt bzw. seine Erfolgschancen im Markt steigern m\u00f6chte, der sollte nicht den Weg beschreiten, immer mehr Leads oben in den Trichter hineinzusch\u00fctten. Der Verkaufstrichter sollte nicht weiter, sondern enger gemacht werden. Lieber weniger, daf\u00fcr aber nach Erfolgschancen bewertete, h\u00f6herwertige Leads in den Trichter f\u00fcllen und diese mit gezielten Aktionen zum Auftrag f\u00fchren. Das sollte der Weg sein.<\/p>\n<h3>So verhindern Sie, dass der Verkaufstrichter austrocknet<\/h3>\n<p>Aber auch dann werden Auftragsverluste nicht zu verhindern sein; verbunden mit der bitteren Erkenntnis, dass es zwar immer wieder gestoppte oder verschobene Kundenprojekte gibt, dass aber im Regelfall verlorene Angebote an Konkurrenten gehen. Das schmerzt, b\u00fcrdet dem Vertrieb aber die Verpflichtung auf, die Gr\u00fcnde von Auftragsverlusten wie auch die M\u00f6glichkeiten einer zweiten Chance zu analysieren. In gleicher Weise sollten die Gr\u00fcnde f\u00fcr Auftragsgewinne auf dem Radarschirm des Vertriebscontrollings stehen.<\/p>\n<p>Durch alle diese Ma\u00dfnahmen kann das Vertriebsmanagement verhindern, in die gr\u00f6\u00dfte Falle von Neukundengewinnung und Leadmanagement zu tappen: dass der Verkaufstrichter austrocknet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4re es nicht sch\u00f6n, wenn jedes Angebot auch zum Auftrag f\u00fchren w\u00fcrde? 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Aktuell befasst sich Winkelmann damit, Vertrieb und Produktentwicklung in einem integrierten Ansatz zu optimieren. \\u201eVertrieb lernt man in Landshut\\u201c, \\u201eCRM \\u2013 nicht kaufen sondern gestalten\\u201c und \\u201eMehr steuern, weniger verwalten\\u201c lauten seine Botschaften.\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1867"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1867"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1867\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2992,"href":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1867\/revisions\/2992"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1874"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1867"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1867"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1867"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}