{"id":5167,"date":"2022-08-31T08:30:37","date_gmt":"2022-08-31T06:30:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/?p=5167"},"modified":"2025-03-19T14:26:04","modified_gmt":"2025-03-19T13:26:04","slug":"go-live","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/go-live","title":{"rendered":"Was ist wichtig f\u00fcr einen erfolgreichen Go-live?"},"content":{"rendered":"<div style=\"text-align: center; width: 100%; height: 50%; padding: 15px; background-color: #eef5f7;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#definition\">Was bedeutet Go-live?<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#schritte\">6 Schritte eines Softwareprojekts<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#tipps\">Tipps f\u00fcr einen erfolgreichen Go-live<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Die Einf\u00fchrung einer Unternehmenssoftware ist ein herausforderndes Projekt, das seinen H\u00f6hepunkt mit dem \u201eGo-live\u201c der Software findet. Was bedeutet der Begriff genau und was ist wichtig f\u00fcr einen erfolgreichen Go-live?<\/span><\/p>\n<h2 id=\"definition\" class=\"position\">Was bedeutet Go-live?<\/h2>\n<p>Der sogenannte Go-live beschreibt die Phase in einem Software-Projekt, in der die Software unter Realbedingungen f\u00fcr die Nutzer verf\u00fcgbar gemacht wird. Also der Zeitpunkt, zu dem Code von einer Testumgebung in die Produktionsumgebung verschoben wird. Oft werden beim Go-live auch bestehende Systeme durch neue ersetzt. In Unternehmen wird der Begriff Go-live vor allem mit Systemen in Verbindung gebracht, die bei der Verwaltung von Gesch\u00e4ftsfunktionen helfen. Zum Beispiel ERP (Enterprise-Resource-Planning) oder <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/was-ist-crm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CRM<\/a> (Customer-Relationship-Management) beziehungsweise Finanz-, Logistik- oder Marketingsysteme.<\/p>\n<p>Dann ist es besonders wichtig, dass das Tagesgesch\u00e4ft m\u00f6glichst wenig durch die Umstellung der Systeme beeintr\u00e4chtigt wird. Eine gute Vorbereitung des Go-lives ist deshalb essenziell.<\/p>\n<p>Bei der Implementierung neuer Software ist der Go-live der wichtigste Meilenstein des Projekts.<\/p>\n<h2 id=\"schritte\" class=\"position\">6 Schritte eines Softwareprojekts (am Beispiel CRM)<\/h2>\n<p>Je nach Software, Unternehmen und weiteren Faktoren k\u00f6nnen sich diese Schritte unterscheiden. Der folgende Prozess orientiert sich beispielhaft an der <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/whitepaper\/leitfaden-crm-implementierung.html\">Implementierung einer CRM-L\u00f6sung<\/a>. In diesem Fall haben Sie sich bereits f\u00fcr einen CRM-Anbieter entschieden.<\/p>\n<h3>Schritt 1: Der Kick-Off<\/h3>\n<p>Um das Projekt in Fahrt zu bringen, laden Sie am besten alle beteiligten\u00a0<a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/stakeholderanalyse\">Stakeholder<\/a>\u00a0zu einem\u00a0<strong>Kick-off-Workshop<\/strong>\u00a0ein. Teilnehmende sollten das Projektteam im Unternehmen sowie verschiedene Ansprechpartner aus Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung oder Management und der <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/projektleiter\">Projektleiter<\/a> des CRM-Software-Anbieters sein. Stellen Sie zun\u00e4chst die\u00a0<strong>Ziele<\/strong>\u00a0vor und legen Sie anschlie\u00dfend gemeinsam die\u00a0<strong>Meilensteine<\/strong>\u00a0des Projekts fest, wie Termine f\u00fcr die Umsetzungsphase, den Go-live, Releases und Schulungen. Daraus entsteht die Grobplanung des Projekts, die als Grundlage f\u00fcr das Pflichtenheft dient.<\/p>\n<div style=\"text-align: center; width: 100%; height: 50%; padding: 15px; border: 1px solid #009ab9;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Was ist ein Pflichtenheft?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das Pflichtenheft beschreibt, wie der Auftragnehmer die Anforderungen des Auftraggebers erf\u00fcllen will. Es besteht aus vier Teilen:<\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-edit\">\n<li style=\"text-align: left;\">Zusammenfassung der gestellten Anforderungen<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">Beteiligte an der Entwicklung und Verantwortlichkeiten<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">Welche Voraussetzungen sind erf\u00fcllt?<\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">Wie und bis wann soll die Umsetzung stattfinden?<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h3>Schritt 2: Die Konzeption<\/h3>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt, der Konzeptionsphase, erarbeiten Sie zusammen mit dem Anbieter in einzelnen Workshops die\u00a0<strong>Feinspezifikation<\/strong>\u00a0und n\u00f6tigen\u00a0<strong>Systemanpassungen<\/strong>. Diese fasst der CRM-Anbieter im bereits erw\u00e4hnten\u00a0<strong>Pflichtenheft<\/strong>\u00a0zusammen.<\/p>\n<p>Meist entsteht das Pflichtenheft in\u00a0<strong>mehreren Arbeitsschritten:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Zuerst besprechen Sie alle Anforderungen Ihres Projekts auf Basis des <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/lastenheft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lastenhefts<\/a> gemeinsam mit dem CRM-Anbieter in Workshops und erarbeiten gemeinsam offene Punkte aus dem Lastenheft.<img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-3516 size-full\" src=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA_Musterlastenheft.jpg\" alt=\"lastenheft\" width=\"680\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA_Musterlastenheft.jpg 680w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA_Musterlastenheft-300x99.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/li>\n<li>Diese Anforderungen arbeitet der Anbieter in das Pflichtenheft ein und legt Ihnen dieses zur Abstimmung vor.<\/li>\n<li>Anschlie\u00dfend \u00fcberarbeiten und finalisieren beide Seiten das Pflichtenheft. Die dort aufgef\u00fchrten Punkte sind Vertragsbestandteil und werden in einer vereinbarten Projektlaufzeit realisiert. Erst wenn der Auftraggeber das Pflichtenheft akzeptiert, kann mit der tats\u00e4chlichen Implementierung begonnen werden.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Schritt 3: Die Implementierung<\/h3>\n<p>In der Implementierungsphase dreht sich alles um die Entwicklung der im Pflichtenheft festgehaltenen Funktionalit\u00e4ten. Der CRM-Anbieter setzt die Systemumgebungen f\u00fcr Entwicklungs- und Testzwecke auf.<\/p>\n<ul>\n<li>Bei der\u00a0<strong>Konfiguration<\/strong>\u00a0der Software setzt der Anbieter eventuell gemeinsam mit Ihnen die organisatorischen Anforderungen wie Rollen- und Berechtigungskonzepte um. Dazu geh\u00f6ren auch Auswahllisten, Segmentierungskriterien, Vorlagen oder Berechtigungen. Hier wird festgelegt, welche Personen k\u00fcnftig mit welchen Rechten auf welche CRM-Prozesse zugreifen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Beim<strong>\u00a0Customizing<\/strong>\u00a0der CRM-L\u00f6sung passen der CRM-Anbieter oder Ihr Projektteam die L\u00f6sung entsprechend den individuellen Anforderungen an. Hier k\u00f6nnen etwa Eingabefenster und Formulare ver\u00e4ndert, bestehende Gesch\u00e4ftsprozesse erg\u00e4nzt oder neue abgebildet sowie Auswertungen und Analysen erstellt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn Sie bereits ein bestehendes System zur Datenverwaltung haben, m\u00fcssen zudem bestehende<strong>\u00a0Daten<\/strong>\u00a0in das neue System migriert werden. Das hei\u00dft konkret: Sie pr\u00fcfen Ihre Bestandsdaten von Kundenbeziehungen aus unterschiedlichen Datenquellen, bereinigen diese und f\u00fchren sie zusammen. Diese Daten werden dann in das neue System importiert.<\/p>\n<p>Um das neue System m\u00f6glichst nahtlos in Ihre Gesch\u00e4ftsabl\u00e4ufe und Prozesse zu integrieren, sollten Sie definieren, welche Schnittstellen Sie ben\u00f6tigen, etwa zu ERP, BI, Groupware oder Telefonie.<\/p>\n<h3>Schritt 4: Testing und Qualit\u00e4tssicherung<\/h3>\n<p>Die umgesetzten Anpassungen \u00fcbergibt der CRM-Anbieter an das Testsystem sowie zur Pr\u00fcfung und Freigabe an das Projektteam Ihres Unternehmens.<\/p>\n<p>Orientieren Sie sich beim Testen der Systemfunktionalit\u00e4ten an den im Pflichtenheft festgehaltenen Anwendungsf\u00e4llen der Fachabteilungen.<\/p>\n<p>Planen Sie Zeit und Personal f\u00fcr ausgiebiges Testen ein. Die Projektverantwortlichen sollten das Testteam aktiv begleiten, Fehler und \u00c4nderungsw\u00fcnsche protokollieren und diese an den Anbieter weitergeben. Pr\u00fcfen Sie ob:<\/p>\n<ul>\n<li>Daten korrekt \u00fcbernommen wurden,<\/li>\n<li>die Gesch\u00e4ftsprozesse dem t\u00e4glichen Arbeiten entsprechen<\/li>\n<li>und die Schnittstellen reibungslos funktionieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wurden alle Funktionen getestet und bei Bedarf angepasst, setzt der CRM-Anbieter die\u00a0<strong>Produktivumgebung<\/strong>\u00a0auf. Die Produktivumgebung entspricht der fertig entwickelten, angepassten CRM-L\u00f6sung f\u00fcr die Anwender.<\/p>\n<h3>Schritt 5: Schulung und Training<\/h3>\n<p>Nach der Abnahme der L\u00f6sung k\u00f6nnen Sie mit dem Training der k\u00fcnftigen Anwender beginnen. Am Ende sollten alle Teilnehmer vom Mehrwert f\u00fcr ihren Arbeitsalltag \u00fcberzeugt sein und das CRM-System f\u00fcr ihre Aufgaben nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Anwenderakzeptanz ist ein entscheidender Baustein f\u00fcr den Erfolg einer CRM-Einf\u00fchrung. F\u00fcr die Anwender gibt es keine bessere Motivation, mit der neuen L\u00f6sung zu arbeiten, als dass Abl\u00e4ufe f\u00fcr sie beschleunigt und automatisiert und Alltagsaufgaben erleichtert werden. Wichtig ist deshalb, nicht nur den generellen Umgang mit der Software zu erlernen, sondern auch\u00a0<strong>fachspezifische Abl\u00e4ufe<\/strong>\u00a0zu \u00fcben.<\/p>\n<h3>Der Go-live<\/h3>\n<p>Nachdem alle k\u00fcnftigen Anwender fit im Umgang mit der neuen CRM-L\u00f6sung gemacht wurden, kommt der wichtigste Meilenstein im Prozess: der Go-live. Daf\u00fcr gibt es zwei Ans\u00e4tze:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Go-live mit einem Big Bang<\/strong><br \/>\nAlle User starten zu einem fixen Termin mit der Nutzung der neuen Software. Die Methode eignet sich f\u00fcr kleinere Unternehmen mit weniger Usern und \u00fcberschaubarer fachlicher und technischer Komplexit\u00e4t.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Tipp:<\/strong>\u00a0Da viele Anwender in den ersten Tagen Unterst\u00fctzung brauchen, sollten Sie entsprechenden Support bereitstellen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Go-live nach dem Stufenkonzept<\/strong><br \/>\nHier erfolgt der Go-live zeitlich gestaffelt nach Anwendergruppen (zum Beispiel aus Vertrieb, Marketing, Service) oder Niederlassungen. Die Pilotgruppe kann die L\u00f6sung nochmals ausgiebig testen, Feedback geben und eventuelle \u00c4nderungen umsetzen, bevor die n\u00e4chste Gruppe live geht. Dadurch ist jedoch der Aufwand f\u00fcr die Migration gr\u00f6\u00dfer. Das Stufenkonzept hat sich bei komplexeren Projekten mit gr\u00f6\u00dferer Anwenderzahl bew\u00e4hrt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Tipp:<\/strong>\u00a0Legen Sie von Beginn an fest, wie mit Daten umgegangen wird, die w\u00e4hrend der Pilotphase noch im Altsystem bearbeitet werden.<\/p>\n<h2 id=\"tipps\" class=\"position\">Tipps f\u00fcr einen erfolgreichen Go-live<\/h2>\n<h3>1. Kommunikation<\/h3>\n<p>Funktionierende und zielf\u00fchrende Kommunikation ist die Grundvoraussetzung f\u00fcr ein erfolgreiches Projekt und damit auch f\u00fcr den Go-live.\u00a0 Achten Sie darauf, dass ihr CRM-Anbieter Ihnen zuh\u00f6rt und auf Ihre W\u00fcnsche eingeht und suchen Sie aktiv das Gespr\u00e4ch, wenn Sie Potenzial zur Optimierung der Zusammenarbeit sehen.<\/p>\n<h3>2. Sorgfalt bei den Anforderungen<\/h3>\n<p>Je genauer und sorgf\u00e4ltiger Sie bei der Definition der Anforderungen vorgehen, desto passgenauer wird auch das Endprodukt mit allen Funktionen beim Go-live.<\/p>\n<h3>3. Ausgiebiges Testen vor dem Go-live<\/h3>\n<p>Vor dem Go-live hei\u00dft es Testen, Testen und nochmals Testen. Durch sorgf\u00e4ltiges Testing im Vorfeld stellen Sie sicher, dass beim Go-live alles glattl\u00e4uft und die User sofort mit der neuen Software arbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>4. Timeline bis zum Go-live bei Bedarf verl\u00e4ngern<\/h3>\n<p>Auch mit der besten Vorbereitung besteht immer die M\u00f6glichkeit f\u00fcr unvorhergesehene Probleme. Wenn diese auftreten, sollten diese nat\u00fcrlich so schnell wie m\u00f6glich gel\u00f6st werden. Ist das nicht m\u00f6glich, sollten Sie lieber den Go-live Termin verschieben, als ein noch fehlerhaftes Produkt einzuf\u00fchren. Denn auch der erste Eindruck einer Software ist wichtig f\u00fcr die Akzeptanz beim User.<\/p>\n<h3>5. Anwenderakzeptanz<\/h3>\n<p>Nur mit der Akzeptanz der Anwender wird der Go-live Ihrer neuen Software ein Erfolg. Wichtig ist es, die User schon zu Beginn des Projekts einzubinden und ihre Bed\u00fcrfnisse zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<h3>6. Usability und User-Schulung<\/h3>\n<p>Wichtig f\u00fcr einen erfolgreichen Go-live und die <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/nutzerakzeptanz\">Nutzerakzeptanz<\/a> ist eine hohe <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/usability\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Usability<\/a> (Benutzerfreundlichkeit). Darauf k\u00f6nnen Sie bereits bei der Auswahl der Software achten. Besonders B2B-Software wie CRM und ERP ist jedoch oft komplexer. Deshalb lohnt es sich, die Anwender schon vor dem Go-live richtig zu schulen.<\/p>\n<h3>7. Datenqualit\u00e4t<\/h3>\n<p>Es ist von entscheidender Bedeutung, Ihre Daten w\u00e4hrend des Umstellungsprozesses bis zum Go-live so gut wie m\u00f6glich zu bereinigen. Und saubere Daten zur Migration bereitzustellen.<\/p>\n<h3>8. Back-Out Plan<\/h3>\n<p>Auch mit der besten Vorbereitung kann ein Go-live misslingen. F\u00fcr diesen Fall sollten Sie einen Back-Out-Plan bereithalten, der beinhaltet:<\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-check\">\n<li>Wie k\u00f6nnen Ihre Mitarbeiter trotzdem weiterarbeiten?<\/li>\n<li>Wer ist der Ansprechpartner beim Software-Anbieter, der sich darum k\u00fcmmert?<\/li>\n<li>Wer muss im Unternehmen informiert werden?<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/www.adito.de\/whitepaper\/leitfaden-crm-implementierung-ad.html\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-6900\" src=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA-CRM-Leitfaden-1-1024x339.png\" alt=\"Whitepaper: CRM-Implementierung\" width=\"1024\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA-CRM-Leitfaden-1-1024x339.png 1024w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA-CRM-Leitfaden-1-300x99.png 300w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA-CRM-Leitfaden-1-768x255.png 768w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA-CRM-Leitfaden-1-1536x509.png 1536w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA-CRM-Leitfaden-1.png 2000w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Fazit: Gute Vorbereitung und funktionierende Kommunikation sind essenziell f\u00fcr den Go-live<\/h2>\n<p>Die Basis eines erfolgreichen Go-lives ist die Kommunikation zwischen Ihrem Unternehmen und dem Software-Anbieter. Dar\u00fcber hinaus ist die Akzeptanz der Anwender ein wichtiger Baustein, um den Go-live neuer Software zum Erfolg zu f\u00fchren. Vermitteln Sie den Mitarbeitern in einer offenen Kommunikationskultur die Ver\u00e4nderungen in der t\u00e4glichen Arbeit, die mit der Einf\u00fchrung des neuen Systems einhergehen. Und besonders wichtig: Seien Sie beim Go-live auch auf eventuelle Probleme gut vorbereitet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der sogenannte Go-live beschreibt die Phase in einem Software-Projekt, in der die Software unter Realbedingungen f\u00fcr die Nutzer verf\u00fcgbar gemacht wird. 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