{"id":5349,"date":"2022-11-23T11:51:32","date_gmt":"2022-11-23T10:51:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/?p=5349"},"modified":"2022-11-23T12:55:54","modified_gmt":"2022-11-23T11:55:54","slug":"reverse-engineering","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/reverse-engineering","title":{"rendered":"Was ist Reverse Engineering?"},"content":{"rendered":"<div style=\"text-align: center; width: 100%; height: 50%; padding: 15px; background-color: #eef5f7;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#definition\">Was ist Reverse Engineering?<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#einsatzbereiche\">Wo kommt Reverse Engineering zum Einsatz?<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#vorteile\">Was bringt Reverse Engineering?<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#howto\">Wie funktioniert Reverse Engineering?<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#salesfunnel\">Unternehmensprozess Reverse Engineering am Beispiel Sales Funnel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<h2 id=\"definition\" class=\"position\">Was ist Reverse Engineering?<\/h2>\n<p>Reverse Engineering (RE) kommt urspr\u00fcnglich aus dem Maschinenbau. Dabei wird zur Konkurrenzanalyse und zur Optimierung des eigenen Produkts, das Konkurrenzprodukt zerlegt, um dessen Aufbau, Struktur und Funktion zu verstehen.<\/p>\n<p>Heutzutage wird die Methode auch im Bereich der Softwareentwicklung verwendet. Allerdings in den meisten F\u00e4llen zur Produktanalyse, Fehleroptimierung und Qualit\u00e4tspr\u00fcfung der eigenen Software.<\/p>\n<p>Von Unternehmen wird Reverse Engineering vor allem eingesetzt, um Prozesse oder Produkte zu optimieren sowie Fehler und Best Practices zu identifizieren.<\/p>\n<p><strong>Verwandte Begriffe:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-file\">\n<li><strong>Forward Engineering<\/strong> ist der normale Prozess der Softwareentwicklung, bzw. der Produktentwicklung. Dieser startet bei den Anforderungen, \u00fcber den Entwurf, zu einem Prototyp bis hin zum fertigen Produkt. Sozusagen das Gegenteil von Reverse Engineering.<\/li>\n<li><strong>Redokumentation<\/strong>\u00a0ist ein Teilbereich beim Reverse Engineering. Dabei geht es darum, verlorene oder nicht vorhandene Dokumentation \u00fcber das System wiederherzustellen.<\/li>\n<li><strong>Design Recovery<\/strong>\u00a0ist ebenfalls Teil des Reverse Engineering. Ziel ist es, alle Informationen zu reproduzieren, die man ben\u00f6tigt, um zu verstehen, was ein Programm tut, wie es und warum es dies tut.<\/li>\n<\/ul>\n<h2 id=\"einsatzbereiche\" class=\"position\">Wo kommt Reverse Engineering zum Einsatz?<\/h2>\n<p>Reverse Engineering kommt in verschiedensten Branchen zum Einsatz. Besonders im produzierenden Gewerbe werden die Produkte der Konkurrenz genau analysiert und die gewonnenen Erkenntnisse f\u00fcr die eigene Produktentwicklung genutzt. Doch auch f\u00fcr die Softwareentwicklung und in der Prozessoptimierung kommt es zum Einsatz:<\/p>\n<h3>Hardware Reverse Engineering<\/h3>\n<p>Hierbei wird Hardware in die einzelnen noch so kleinen Bestandteile auseinander gebaut und jedes Bauteil und die Funktionalit\u00e4t der einzelnen Teile genau analysiert. Ziel ist es, Funktionsweisen und Best Practices zu verstehen und f\u00fcr das eigene Produkt zu nutzen. Zudem k\u00f6nnen Schw\u00e4chen bei der Konkurrenz identifiziert und beim eigenen Produkt vermieden werden.<\/p>\n<p>Bei der Analyse des eigenen Produkts kann dadurch zudem ein Konfigurationsaudit durchgef\u00fchrt werden. Also eine Pr\u00fcfung, ob sich die Produkteigenschaften mit den tats\u00e4chlich geplanten Eigenschaften decken.<\/p>\n<h3>Software Reverse Engineering<\/h3>\n<p>Auch beim Software RE wird Fremdsoftware genauer gepr\u00fcft, h\u00e4ufig wird es jedoch f\u00fcr die Pr\u00fcfung eigener Softwarel\u00f6sungen verwendet. Bezogen auf Software versteht man unter RE meistens einen der folgenden Prozesse:<\/p>\n<h4>R\u00fcckgewinnung des Quellcodes<\/h4>\n<p>Daf\u00fcr wird in der Regel ein Decompiler , ein Tool, das den Quellcode aus dem Bin\u00e4rcode in f\u00fcr Menschen lesbare Sprache \u00fcbersetzt, verwendet. Ist das nicht m\u00f6glich, kann der Maschinencode zudem mit einem Disassembler, der ebenfalls Bin\u00e4rcode in lesebaren Code umwandelt, manuell analysiert werden, was allerdings zeitaufw\u00e4ndiger ist.<\/p>\n<p>Meist ist es jedoch nicht m\u00f6glich, den Quellcode vollst\u00e4ndig zu rekonstruieren. F\u00fcr die meisten Entwickler ist jedoch das Verstehen der Idee und Programmierlogik wichtiger als der Code an sich.<\/p>\n<h4>Verstehen der Regeln des Kommunikationsprotokolls<\/h4>\n<p>Die Regeln des Kommunikationsprotokolls nachzuvollziehen ist zum Beispiel wichtig, um ein gut funktionierendes Netzwerk sicherzustellen. Mit sogenannter Sniffer Software kann dabei der Datenverkehr innerhalb eines Rechnernetzwerks analysiert und Verbindungsprobleme oder Sicherheitsl\u00fccken aufgedeckt werden.<\/p>\n<h4>Die nachtr\u00e4gliche Modellerstellung ausgehend vom Quellcode<\/h4>\n<p>Die nachtr\u00e4gliche Modellerstellung ist vor allem f\u00fcr objektorientierte Programmierung interessant. Der rekonstruierte Quellcode einer Software wird genutzt, um nachtr\u00e4glich einen Entwurf bzw. ein Modell der Software zu erstellen, das dann weiterbearbeitet werden kann.<\/p>\n<div style=\"text-align: center; width: 100%; height: 50%; padding: 15px; border: 1px solid #009ab9;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Was ist objektorientierte Programmierung?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Objektorientierte Programmierung ist ein Programmierstil, der dem menschlichen Denken sehr \u00e4hnlich ist. In der Sprache wird jedes Element durch \u201eObjekte\u201c mit bestimmten Eigenschaften und Funktionen beschrieben und kann anhand dieser in verschiedene Klassen unterteilt werden.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Business Process Reverse Engineering<\/h3>\n<p>Auch f\u00fcr Unternehmensprozesse kann Reverse Engineering angewendet werden. Dabei wird ein bestehender Prozess auf seine einzelnen kleinen Prozessschritte heruntergebrochen und diese analysiert. Regelm\u00e4\u00dfiges RE der Prozesse hilft Unternehmen, sich schnell an Ver\u00e4nderungen anzupassen und wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben.<\/p>\n<p>Insbesondere beim <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/sales-funnel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sales Funnel<\/a> lohnt es sich, diesen immer wieder r\u00fcckw\u00e4rts zu engineeren, um Optimierungspotenziale aufzudecken und auf Ver\u00e4nderungen zu reagieren.<\/p>\n<h2 id=\"vorteile\" class=\"position\">Was bringt Reverse Engineering?<\/h2>\n<h3>Im Bereich Hardware<\/h3>\n<p>Im Hardware Bereich liegen die Vorteile von RE auf der Hand: Die Produkte der Konkurrenz werden bis ins kleine Detail analysiert, sowie Bau- und Funktionsweisen hinterfragt. Positives kann f\u00fcr die zuk\u00fcnftige eigene Produktentwicklung genutzt werden. Fehler, die die Konkurrenz macht, werden auf diese Weise vermieden.<\/p>\n<h3>Im Bereich Software<\/h3>\n<p>Beim Software RE sind, wie oben bereits geschrieben, die Anwendungsbereiche weiter gef\u00e4chert. Deshalb hat Reverse Engineering auch f\u00fcr verschiedenste Bereiche Vorteile:<\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-check\">\n<li>Qualit\u00e4tsmanagement: Pr\u00fcfung der Funktionen der eigenen Software<\/li>\n<li>Weiterentwicklung und Optimierung der eigenen Software oder, wenn m\u00f6glich der genutzten Software von Drittanbietern. Das ist nicht immer oder erlaubt, manche Softwarehersteller stellen dazu jedoch ihren Code oder sogenannte Low-Code-Tools zur Verf\u00fcgung. Mit Low-Code kann man einige \u00c4nderungen an der Software ohne tiefergreifende Programmierkenntnisse vornehmen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/webinare\/low-code.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-5360 size-full\" src=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA_lowcode.jpg\" alt=\"CTA_lowcode\" width=\"680\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA_lowcode.jpg 680w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA_lowcode-300x99.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-check\">\n<li>Ermitteln von Schwach- und Schadstellen, wie Viren oder Trojanern<\/li>\n<li>Untersuchung von Netzwerkkommunikationsprotokollen zur Verbesserung der Performance<\/li>\n<li>Ermitteln von Softwarefehlern<\/li>\n<li>Kompatibilit\u00e4ts-Optimierung mit Software oder Plattformen von Drittanbietern<\/li>\n<li>Untersuchung der Programmierlogik f\u00fcr das eigene Verst\u00e4ndnis<\/li>\n<li>Instandhaltung von Abandonware<\/li>\n<\/ul>\n<div style=\"text-align: center; width: 100%; height: 50%; padding: 15px; border: 1px solid #009ab9;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Was ist Abandonware?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Als Abandonware werden Softwarel\u00f6sungen bezeichnet, die ein Hersteller nicht mehr vertreibt und f\u00fcr die er keine technische Unterst\u00fctzung mehr anbietet.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Im Bereich Business Process<\/h3>\n<p>Je nach Prozess im Unternehmen, der r\u00fcckw\u00e4rts betrachtet wird, kann Reverse Engineering verschiedene Vorteile haben:<\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-check\">\n<li>Neue Blickwinkel auf den eigenen finden und \u201eBetriebsblindheit verhindern\u201c<\/li>\n<li>Fehlerquellen identifizieren<\/li>\n<li>Optimierungspotenziale aufdecken<\/li>\n<li>Fehler bei anderen Prozessen in anderen Unternehmen identifizieren und im eigenen Prozess verhindern<\/li>\n<li>Best Practice Ans\u00e4tze bei anderen Unternehmen finden<\/li>\n<\/ul>\n<h2 id=\"howto\" class=\"position\">Wie funktioniert Reverse Engineering?<\/h2>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon in welchem Bereich RE betrieben wird, gibt es 3 Schritte, die immer \u00e4hnlich sind:<\/p>\n<h3>1. Informationsbeschaffung<\/h3>\n<p>Das Objekt, bzw. die Software oder der Prozess, der zur\u00fcckentwickelt werden soll, wird genau analysiert. Dazu wird es in seine Einzelteile zerlegt und erfasst, wie die einzelnen Teile zusammenpassen und miteinander interagieren.<\/p>\n<p>Beim Software-Reverse-Engineering beispielsweise m\u00fcssen Ingenieure den Quellcode zur Pr\u00fcfung zusammenstellen. W\u00e4hrend f\u00fcr einen Unternehmensprozess erst das Ergebnis gepr\u00fcft und dann der Input, die Funktionen und die einzelnen Prozessschritte bestimmt werden.<\/p>\n<h3>2. Modellierung<\/h3>\n<p>In diesem Schritt wurden bereits alle Informationen gesammelt und die Einzelteile in einem Konzeptmodell wieder zusammengesetzt. Hierbei werden alle Teile, Codeschnipsel oder Prozessschritte genau erkl\u00e4rt. Das Modell kann zudem genutzt werden, um das Objekt weiterzuentwickeln und neue Teile zu testen.<\/p>\n<h3>3. Review<\/h3>\n<p>Beim Review (Deutsch: Beurteilung) wird das Modell und die einzelnen Schritte, bzw. Teile \u00fcberpr\u00fcft und getestet. Wenn der Prozess getestet wurde, ist der Prozess oder das Modell bereit, implementiert zu werden, um das urspr\u00fcngliche Element neu zu konstruieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/Reverse-Engineering-1200x627-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5353\" src=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/Reverse-Engineering-1200x627-1.jpg\" alt=\"Reverse-Engineering Prozess\" width=\"2500\" height=\"1306\" srcset=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/Reverse-Engineering-1200x627-1.jpg 2500w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/Reverse-Engineering-1200x627-1-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/Reverse-Engineering-1200x627-1-1024x535.jpg 1024w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/Reverse-Engineering-1200x627-1-768x401.jpg 768w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/Reverse-Engineering-1200x627-1-1536x802.jpg 1536w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/Reverse-Engineering-1200x627-1-2048x1070.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2500px) 100vw, 2500px\" \/><\/a><\/p>\n<h2 id=\"salesfunnel\" class=\"position\">Unternehmensprozess Reverse Engineering am Beispiel Sales Funnel<\/h2>\n<p>Der Salesprozess eignet sich besonders gut f\u00fcr RE, weil es nicht nur m\u00f6glich ist, den eigenen Prozess zu untersuchen, sondern auch aus dem Prozess von Wettbewerbern zu lernen.<\/p>\n<p>Den eigenen Prozess einmal in die einzelnen Prozessschritte zu zerlegen und die einzelnen Teile zu analysieren, bringt neue Blickwinkel, deckt Fehler auf und zeigt Optimierungspotenziale.<\/p>\n<p><strong>Reverse Engineering beim Sales Prozess der Konkurrenz<\/strong><\/p>\n<h3>1.Identifizieren Sie Ihre Wetterbewerber<\/h3>\n<p>Der erste Schritt ist, alle direkten als auch indirekten Wettbewerber zu identifizieren.<\/p>\n<div style=\"text-align: center; width: 100%; height: 50%; padding: 15px; border: 1px solid #009ab9;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Was sind direkte und indirekte Konkurrenten?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Direkte Wettbewerber bieten die gleichen Produkte, beziehungsweise Dienstleistungen wie Sie f\u00fcr dieselbe Zielgruppe an. Indirekte Wettbewerber haben dieselbe Zielgruppe allerdings andere Produkte oder Dienstleistungen..<\/p>\n<\/div>\n<h3>2. Seien Sie der Kunde<\/h3>\n<p>Wenn Sie wissen, welche Unternehmen Sie interessant finden, versetzen Sie sich in die Rolle des Kunden und begeben Sie sich auf die Customer Journey. Das k\u00f6nnen Sie auch einmal beim eigenen Unternehmen testen. Identifizieren Sie, wo die <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/touchpoint-analyse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Touchpoints<\/a> zwischen Unternehmen und Kunden sind, wo der Prozess seine Schwachstellen hat und wo Sie sich als Kunde gut betreut f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Halten Sie fest, welche Fehler Ihnen auffallen, die Sie unbedingt vermeiden wollen und wo Sie positive Beispiele sehen, die Sie als Best Practices mitnehmen k\u00f6nnen. Achten Sie darauf, dass es hierbei nicht darum geht, die Customer Journey der Konkurrenz 1:1 zu kopieren, sondern darum Best Practices, die zu Ihrem eigenen Prozess passen, abzuleiten.<\/p>\n<h3>3. Analysieren Sie einzelne Touchpoints<\/h3>\n<p>Wo kommen Sie als Kunde mit dem Unternehmen in Kontakt. Was finden Sie gut und was w\u00fcrden Sie anders machen?<\/p>\n<h4>Analysieren Sie Ads der Konkurrenz<\/h4>\n<p>Dabei k\u00f6nnen Sie auf folgende Punkte achten:<\/p>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-asterisk\">\n<li><strong>Kanal:<\/strong> Auf welchen Kan\u00e4len erhalten Sie Werbeanzeigen?<\/li>\n<li><strong>Text:<\/strong> Wie werden Sie angesprochen? Sind die Texte eher emotional oder informativ?<\/li>\n<li><strong>Design:<\/strong> Passt das Design zum Produkt und zur Zielgruppe?<\/li>\n<li><strong>Relevanz:<\/strong> Wird die richtige Zielgruppe angesprochen?<\/li>\n<li><strong>Call to Actions:<\/strong> Welche CTAs werden in den Anzeigen verwendet?<\/li>\n<li>Wie unterscheiden sich die oben genannten Punkte von Ihren Anzeigen?<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Analysieren Sie den E-Mail-Kontakt mit der Konkurrenz<\/h4>\n<ul class=\"bs-shortcode-list list-style-asterisk\">\n<li><strong>Individualit\u00e4t<\/strong>: F\u00fchlen Sie sich pers\u00f6nlich angesprochen?<\/li>\n<li><strong>Schnelligkeit:<\/strong> Wie schnell nimmt das Unternehmen nach dem ersten Touchpoint Kontakt zu Ihnen auf? Wie schnell antworten sie auf Kundenanfragen?<\/li>\n<li><strong>Kompetenz:<\/strong> Erhalten Sie die richtigen Informationen? Ist ihr Ansprechpartner kompetent?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf diese Weise k\u00f6nnen Sie die einzelnen Touchpoints, wie Telefonate, Social Media Auftritt und Landingpages analysieren. Anschlie\u00dfend k\u00f6nnen Sie das Modell Ihres Sales Funnels zu Hand nehmen und an den passenden Stellen die Best Practices der Konkurrenz so einbauen und anpassen, dass Sie den bestm\u00f6glichen Sales Funnel erhalten.<\/p>\n<h2>Fazit: Das Feld von hinten aufrollen bietet neue Perspektiven<\/h2>\n<p>Reverse Engineering bedeutet Objekte und Prozesse absichtlich in ihre Einzelteile zu zerlegen, bevor es aus Versehen passiert. Dadurch k\u00f6nnen Sie Objekte, Dienstleistungen, Software oder Prozesse immer wieder optimieren und von der Konkurrenz lernen, um das bestm\u00f6gliche Ergebnis zu erzielen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Reverse Engineering werden Objekte und Prozesse zerlegt, um Fehler und Optimierungspotenziale zu identifizieren.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":5350,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[8],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v14.6.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Reverse Engineering - Was ist das eigentlich? | ADITO Blog<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Beim Reverse Engineering werden Objekte und Prozesse zerlegt, um Fehler zu finden und Optimierungspotenziale zu identifizieren.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow\" \/>\n<meta name=\"googlebot\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<meta name=\"bingbot\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/reverse-engineering\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Reverse Engineering - Was ist das eigentlich? 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