{"id":6474,"date":"2026-08-13T14:05:32","date_gmt":"2026-08-13T12:05:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/?p=6474"},"modified":"2026-08-18T14:06:48","modified_gmt":"2026-08-18T12:06:48","slug":"e-commerce","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/e-commerce","title":{"rendered":"Was ist E-Commerce? Definition und Beispiele"},"content":{"rendered":"<p>Das Internet hat nicht nur ver\u00e4ndert, wie Menschen kommunizieren und Informationen suchen, sondern auch, wie sie Produkte und Dienstleistungen kaufen. E-Commerce ist heute ein fester Bestandteil des Handels: vom klassischen Online-Shop \u00fcber digitale Marktpl\u00e4tze und Abonnements bis hin zu B2B-Bestellportalen und digitalen Dienstleistungen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen geht E-Commerce dabei weit \u00fcber den eigentlichen Kaufabschluss hinaus. Produktdarstellung, Bezahlung, Logistik, Marketing, Kundenservice und die Pflege von Kundenbeziehungen greifen zunehmend ineinander. Gleichzeitig entwickeln sich die Anforderungen weiter \u2013 etwa durch neue Technologien, ver\u00e4ndertes Such- und Kaufverhalten sowie rechtliche Vorgaben.<\/p>\n<p><strong>E-Commerce kurz erkl\u00e4rt:<\/strong> E-Commerce, kurz f\u00fcr Electronic Commerce, bezeichnet den elektronischen Handel mit Waren und Dienstleistungen \u00fcber digitale Kan\u00e4le, insbesondere das Internet. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise Online-Shops, Marktpl\u00e4tze, digitale Produkte, Abonnements und B2B-Portale. Typische Gesch\u00e4ftsmodelle sind B2C, B2B, D2C und C2C. Zum E-Commerce geh\u00f6ren neben dem Kauf selbst auch Prozesse wie digitale Bezahlung, Marketing, Kundenservice und die Verarbeitung relevanter Kundendaten.<\/p>\n<div style=\"text-align: center; width: 100%; height: 50%; padding: 15px; background-color: #eef5f7;\">\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#definition\">Was bedeutet E-Commerce? (Definition)<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#beispiele\">Beispiele f\u00fcr E-Commerce<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#e-business\">Unterschied E-Business und E-Commerce<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#procon\">Vor- und Nachteile von E-Commerce<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#arten\">Welche Arten von E-Commerce gibt es?<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#marketing\">Marketing im E-Commerce<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#crm\">E-Commerce CRM \u2013 Gr\u00fcnde f\u00fcr die Verkn\u00fcpfung von CRM und Online-Handel<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#shopmarket\">Marktplatz oder Online-Shop?<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><a href=\"#rechtlich\">Rechtliche Bestimmungen im E-Commerce<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<h2 id=\"definition\" class=\"position\">Was bedeutet E-Commerce? (Definition)<\/h2>\n<p>E-Commerce steht f\u00fcr <strong>Electronic Commerce<\/strong> und bedeutet auf Deutsch elektronischer Handel. Gemeint ist damit der Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen \u00fcber digitale Kan\u00e4le, insbesondere \u00fcber das Internet.<\/p>\n<p>Im engeren Sinn beschreibt E-Commerce die eigentliche Online-Transaktion: Ein Kunde w\u00e4hlt ein Produkt oder eine Dienstleistung aus, bestellt und bezahlt digital. Im weiteren Sinn geh\u00f6ren auch die Prozesse rund um den Kauf dazu. Dazu z\u00e4hlen unter anderem Produktinformation, Marketing, Zahlungsabwicklung, Bestellmanagement und Kundenservice.<\/p>\n<p>E-Commerce findet dabei l\u00e4ngst nicht nur in klassischen Online-Shops statt. Auch Verk\u00e4ufe \u00fcber Online-Marktpl\u00e4tze, Apps, soziale Netzwerke, digitale Plattformen oder B2B-Bestellportale z\u00e4hlen dazu.<\/p>\n<h2 id=\"beispiele\" class=\"position\">Beispiele f\u00fcr E-Commerce<\/h2>\n<p>Im E-Commerce kommen unterschiedliche Verkaufs- und Gesch\u00e4ftsmodelle zum Einsatz.<\/p>\n<p><strong>Einzelhandel:<\/strong> Ein klassisches Beispiel ist der Verkauf von Waren an Endverbraucher \u00fcber einen Online-Shop. Viele H\u00e4ndler verbinden inzwischen station\u00e4re Gesch\u00e4fte und digitale Verkaufskan\u00e4le miteinander. Kunden k\u00f6nnen Produkte beispielsweise online recherchieren oder bestellen und je nach Anbieter liefern lassen oder im Gesch\u00e4ft abholen.<\/p>\n<p><strong>Dropshipping:<\/strong> Beim Dropshipping beziehungsweise Streckengesch\u00e4ft verkauft ein H\u00e4ndler Produkte \u00fcber seinen Online-Shop, h\u00e4lt diese aber nicht selbst auf Lager. Nach der Bestellung wird die Ware vom Hersteller, Gro\u00dfh\u00e4ndler oder einem anderen Lieferpartner direkt an den Kunden versendet. Vertragspartner des Kunden bleibt in der Regel der Shopbetreiber.<\/p>\n<p><strong>Digitale Produkte:<\/strong> Software, E-Books, digitale Medien, Online-Kurse, Apps oder andere digitale G\u00fcter k\u00f6nnen vollst\u00e4ndig online ausgew\u00e4hlt, bezahlt und bereitgestellt werden.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfhandel:<\/strong> Auch zwischen Unternehmen werden Produkte zunehmend \u00fcber digitale Bestellplattformen und B2B-Shops gehandelt. Gesch\u00e4ftskunden k\u00f6nnen dort beispielsweise Sortimente, Preise und Verf\u00fcgbarkeiten einsehen und Bestellungen digital ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p><strong>Online-Dienstleistungen:<\/strong> Plattformen wie Fiverr oder Upwork vermitteln Dienstleistungen von Freelancern und Agenturen. Auch Beratungen, Schulungen oder Software-Services k\u00f6nnen vollst\u00e4ndig digital angeboten und verkauft werden.<\/p>\n<p><strong>Abonnements:<\/strong> Bei Subscription-Modellen zahlen Kunden regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr ein Produkt oder eine Dienstleistung. Das reicht von Streaming und Software-as-a-Service bis zu regelm\u00e4\u00dfig gelieferten physischen Produkten.<\/p>\n<h2 id=\"e-business\" class=\"position\">Unterschied E-Business und E-Commerce<\/h2>\n<p>Die Begriffe E-Commerce und E-Business werden h\u00e4ufig synonym verwendet, beschreiben aber nicht dasselbe.<\/p>\n<p><strong>E-Business<\/strong> ist der weiter gefasste Begriff. Er umfasst grunds\u00e4tzlich alle digital unterst\u00fctzten Gesch\u00e4ftsprozesse eines Unternehmens. Dazu k\u00f6nnen beispielsweise Beschaffung, interne Kommunikation, digitale Zusammenarbeit, Kundenmanagement, Produktion oder der Austausch mit Lieferanten geh\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>E-Commerce<\/strong> konzentriert sich dagegen auf den elektronischen Handel und die damit verbundenen Prozesse. E-Commerce ist damit ein Teilbereich des E-Business.<\/p>\n<p>Ein Unternehmen kann also umfangreiches E-Business betreiben, ohne zwingend einen eigenen Online-Shop zu besitzen.<\/p>\n<h2 id=\"procon\" class=\"position\">Vor- und Nachteile von E-Commerce<\/h2>\n<p>E-Commerce bietet Kunden und Unternehmen zahlreiche Vorteile. Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen an Technik, Logistik, Service und Datenschutz.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/vorteile-nachteile-Unternehmen.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6485\" src=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/vorteile-nachteile-Unternehmen.png\" alt=\"vorteile und nachteile ee-commerce f\u00fcr Unternehmen\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/vorteile-nachteile-Unternehmen.png 1024w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/vorteile-nachteile-Unternehmen-300x225.png 300w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/vorteile-nachteile-Unternehmen-768x576.png 768w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/vorteile-nachteile-Unternehmen-86x64.png 86w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Vorteile von E-Commerce f\u00fcr Kunden<\/h3>\n<h4>Komfort und leichte Zug\u00e4nglichkeit<\/h4>\n<p>Online-Shops sind grunds\u00e4tzlich unabh\u00e4ngig von klassischen Laden\u00f6ffnungszeiten erreichbar. Kunden k\u00f6nnen Produkte recherchieren, vergleichen und bestellen, wann und wo es f\u00fcr sie passt.<\/p>\n<p>Auch Serviceangebote lassen sich digital bereitstellen. Selbst wenn nicht rund um die Uhr ein Mitarbeiter erreichbar ist, k\u00f6nnen Kunden ihre Anliegen h\u00e4ufig jederzeit \u00fcber Formulare, Self-Service-Angebote, Chat oder andere digitale Kan\u00e4le \u00fcbermitteln.<\/p>\n<h4>Breiteres Angebot und Auswahl<\/h4>\n<p>Online k\u00f6nnen H\u00e4ndler oftmals ein gr\u00f6\u00dferes Sortiment pr\u00e4sentieren als auf einer begrenzten station\u00e4ren Verkaufsfl\u00e4che. F\u00fcr Kunden entstehen dadurch zus\u00e4tzliche Auswahl- und Vergleichsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Preise, Produktmerkmale, Bewertungen und Verf\u00fcgbarkeiten lassen sich zudem leichter gegen\u00fcberstellen. Neben Suchmaschinen und Preisvergleichsportalen gewinnen dabei auch KI-gest\u00fctzte Recherche- und Vergleichsm\u00f6glichkeiten an Bedeutung.<\/p>\n<h4>Zeitersparnis<\/h4>\n<p>F\u00fcr viele Eink\u00e4ufe entf\u00e4llt die Anfahrt zum Gesch\u00e4ft. Suchfunktionen, Filter und Kategorien helfen dabei, gezielt nach passenden Produkten zu suchen.<\/p>\n<p>Gerade bei bekannten Produkten oder wiederkehrenden Bestellungen kann der Kauf dadurch deutlich schneller abgeschlossen werden.<\/p>\n<h4>Sonderangebote und Rabatte<\/h4>\n<p>Online-H\u00e4ndler k\u00f6nnen Preise und Aktionen flexibel ausspielen und bestimmte Zielgruppen \u00fcber Newsletter, Apps oder personalisierte Angebote erreichen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Kunden erh\u00f6ht dies die Transparenz, gleichzeitig steigt aber auch die Vergleichbarkeit verschiedener Anbieter.<\/p>\n<h3>Vorteile von E-Commerce f\u00fcr Unternehmen<\/h3>\n<h4>Kosteneffizienz<\/h4>\n<p>Ein digitaler Vertriebskanal kann bestimmte Kosten eines station\u00e4ren Gesch\u00e4fts reduzieren. Gleichzeitig entstehen jedoch eigene Aufw\u00e4nde f\u00fcr Shop-Technologie, Logistik, Payment, Marketing, Sicherheit und Kundenservice.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Vorteil liegt deshalb weniger in grunds\u00e4tzlich \u201eniedrigen Kosten\u201c als in der M\u00f6glichkeit, Prozesse zu automatisieren und digitale Angebote skalierbar aufzubauen.<\/p>\n<h4>Erweiterter Markt und Reichweite<\/h4>\n<p>Ein Online-Angebot ist nicht auf das unmittelbare geografische Umfeld eines Standorts beschr\u00e4nkt. Unternehmen k\u00f6nnen dadurch neue Regionen und \u2013 sofern Logistik und rechtliche Rahmenbedingungen dies zulassen \u2013 auch internationale M\u00e4rkte erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem k\u00f6nnen Verk\u00e4ufe rund um die Uhr stattfinden.<\/p>\n<h4>Effizientes Marketing und Personalisierung<\/h4>\n<p>Digitale Touchpoints liefern Unternehmen zahlreiche Informationen dar\u00fcber, welche Produkte nachgefragt werden, welche Inhalte Interesse erzeugen und wie Kunden auf Kampagnen reagieren.<\/p>\n<p>Wer diese Daten datenschutzkonform zusammenf\u00fchrt, kann Zielgruppen differenzierter ansprechen und Marketingma\u00dfnahmen st\u00e4rker an tats\u00e4chlichen Interessen ausrichten.<\/p>\n<h4>Schnelle und flexible Anpassungen<\/h4>\n<p>Produkte, Inhalte, Angebote und Kampagnen lassen sich im E-Commerce vergleichsweise schnell anpassen.<\/p>\n<p>Bewertungen, Supportanfragen, Suchverhalten oder Verkaufsdaten k\u00f6nnen au\u00dferdem Hinweise darauf liefern, wo Kunden Probleme haben oder sich Bed\u00fcrfnisse ver\u00e4ndern.<\/p>\n<h3>Nachteile von E-Commerce f\u00fcr Kunden<\/h3>\n<h4>Technische Probleme und Sicherheitsbedenken<\/h4>\n<p>Online-K\u00e4ufe erfordern die Verarbeitung pers\u00f6nlicher und teilweise sensibler Daten. Datenschutz, sichere Zahlungsprozesse und der Schutz von Kundenkonten sind deshalb wichtige Voraussetzungen f\u00fcr Vertrauen.<\/p>\n<p>Auch langsame Websites, technische Ausf\u00e4lle oder komplizierte Checkout-Prozesse k\u00f6nnen das Einkaufserlebnis beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<h4>Unzureichende Produktpr\u00e4sentation<\/h4>\n<p>Produkte lassen sich online nicht in jedem Fall vollst\u00e4ndig beurteilen oder ausprobieren. Gute Produktinformationen, aussagekr\u00e4ftige Bilder, Videos, Gr\u00f6\u00dfenangaben, technische Daten oder virtuelle Darstellungen werden deshalb umso wichtiger.<\/p>\n<p>Fehlen relevante Informationen, steigt das Risiko von Fehlk\u00e4ufen und Retouren.<\/p>\n<h4>Lieferzeiten und R\u00fccksendungen<\/h4>\n<p>Bei physischen Produkten liegt zwischen Bestellung und Nutzung meist eine Lieferzeit. Verz\u00f6gerungen oder Probleme bei der Zustellung k\u00f6nnen die Kundenzufriedenheit beeinflussen.<\/p>\n<p>Auch Retouren verursachen Zeit und Aufwand und sind insbesondere bei bestimmten Produktkategorien ein wichtiger Faktor f\u00fcr H\u00e4ndler und Kunden.<\/p>\n<h3>Nachteile von E-Commerce f\u00fcr Unternehmen<\/h3>\n<h4>Technische Herausforderungen<\/h4>\n<p>Online-Shops m\u00fcssen zuverl\u00e4ssig, schnell und sicher funktionieren. Cybersecurity, Updates, Schnittstellen, Payment und Datenschutz erfordern laufende technische und organisatorische Aufmerksamkeit.<\/p>\n<h4>Logistik und Lieferkette<\/h4>\n<p>Lagerbest\u00e4nde, Versand, Retouren und Lieferstatus m\u00fcssen m\u00f6glichst konsistent miteinander verzahnt werden. Je gr\u00f6\u00dfer das Sortiment und je mehr Verkaufskan\u00e4le genutzt werden, desto komplexer k\u00f6nnen diese Abl\u00e4ufe werden.<\/p>\n<h4>Intensivierter Wettbewerb<\/h4>\n<p>Online k\u00f6nnen Kunden Angebote besonders einfach vergleichen. H\u00e4ndler konkurrieren deshalb nicht nur \u00fcber den Preis, sondern auch \u00fcber Marke, Sortiment, Liefergeschwindigkeit, Nutzererlebnis und Service.<\/p>\n<h4>Kundenerwartungen und -bindung<\/h4>\n<p>Die Wechselh\u00fcrde zwischen verschiedenen Online-Anbietern ist h\u00e4ufig gering. Umso wichtiger werden konsistente Kundenerlebnisse, guter Service und ein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, welche Kunden langfristig relevant sind.<\/p>\n<h2 id=\"arten\" class=\"position\">Welche Arten von E-Commerce gibt es?<\/h2>\n<p>E-Commerce ist ein Oberbegriff f\u00fcr unterschiedliche Gesch\u00e4ftsbeziehungen. Entscheidend ist dabei, wer Produkte oder Dienstleistungen anbietet und wer sie kauft.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/e-commerce-1.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6586\" src=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/e-commerce-1.png\" alt=\"arten e-commerce\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/e-commerce-1.png 1024w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/e-commerce-1-300x225.png 300w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/e-commerce-1-768x576.png 768w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/e-commerce-1-86x64.png 86w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Business-to-Consumer (B2C)<\/h3>\n<p>Beim B2C-E-Commerce verkauft ein Unternehmen Waren oder Dienstleistungen direkt an private Endkunden.<\/p>\n<p>Typische Beispiele sind Online-Shops aus den Bereichen Mode, Elektronik, Lebensmittel, Reisen oder digitale Dienstleistungen. Ein bekanntes Beispiel ist Zalando, das Mode direkt an Endkunden verkauft, oder <strong>Amazon (Retail-Segment)<\/strong> f\u00fcr klassische B2C-Onlinek\u00e4ufe.<\/p>\n<h3>Business-to-Business (B2B)<\/h3>\n<p>Beim <strong>B2B-E-Commerce<\/strong> findet der Handel zwischen Unternehmen statt.<\/p>\n<p>Dazu z\u00e4hlen beispielsweise digitale Beschaffungsportale, B2B-Shops von Herstellern und Gro\u00dfh\u00e4ndlern oder Plattformen, \u00fcber die Unternehmen B\u00fcrobedarf, Ersatzteile, Software oder andere gesch\u00e4ftlich ben\u00f6tigte Leistungen beziehen. Ein typisches Beispiel ist <strong>Amazon Business<\/strong>, das speziell auf Gesch\u00e4ftskunden ausgerichtet ist, oder <strong>SAP Ariba<\/strong> als Beschaffungsplattform.<\/p>\n<p>B2B-Commerce unterscheidet sich h\u00e4ufig durch komplexere Preise, individuelle Konditionen, gr\u00f6\u00dfere Bestellmengen, Freigabeprozesse und l\u00e4ngerfristige Kundenbeziehungen vom klassischen B2C-Gesch\u00e4ft.<\/p>\n<h3>Direct-to-Comsumer (D2C)<\/h3>\n<p>Beim <strong>Direct-to-Consumer-Modell (D2C)<\/strong> verkauft ein Hersteller seine Produkte direkt an Endverbraucher, beispielsweise \u00fcber einen eigenen Online-Shop.<\/p>\n<p>Zwischenstufen wie Gro\u00df- oder Einzelh\u00e4ndler k\u00f6nnen dadurch entfallen. Der Hersteller erh\u00e4lt gleichzeitig mehr Kontrolle \u00fcber Markenauftritt, Kundenerlebnis und die direkte Kundenbeziehung. Ein Beispiel ist <strong>Nike (Nike.com)<\/strong>, das viele Produkte direkt an Endkunden vertreibt, oder <strong>Fleischersatzhersteller Oatly<\/strong> im D2C-Vertrieb.<\/p>\n<h3>Consumer-to-Consumer (C2C)<\/h3>\n<p><strong>Consumer-to-Consumer<\/strong> bezeichnet Transaktionen zwischen Privatpersonen.<\/p>\n<p>Bekannte Beispiele sind der Verkauf gebrauchter Produkte \u00fcber Plattformen wie <strong>Kleinanzeigen<\/strong> (ehemals eBay Kleinanzeigen) oder <strong>Vinted<\/strong>. Auch <strong>eBay<\/strong> (Privatverk\u00e4ufe) erm\u00f6glicht es Privatpersonen, Produkte direkt anderen Verbrauchern anzubieten.<\/p>\n<h3>Consumer-to-Business (C2B)<\/h3>\n<p>Beim <strong>Consumer-to-Business-Modell<\/strong> bietet eine Einzelperson einem Unternehmen eine Leistung oder einen wirtschaftlichen Wert an.<\/p>\n<p>Typische Beispiele sind <strong>Freelancer<\/strong>, <strong>Fotografen<\/strong> oder <strong>Content Creator<\/strong>, die Dienstleistungen beziehungsweise Nutzungsrechte an Unternehmen verkaufen. Plattformen wie <strong>Upwork<\/strong> oder <strong>Fiverr<\/strong> vermitteln solche C2B-Beziehungen zwischen Einzelpersonen und Unternehmen.<\/p>\n<h3>Business-to-Government (B2G)<\/h3>\n<p>Beim <strong>Business-to-Government- beziehungsweise Business-to-Administration-Commerce (B2G\/B2A)<\/strong> verkaufen Unternehmen Waren oder Dienstleistungen an \u00f6ffentliche Einrichtungen und Verwaltungen.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren beispielsweise IT-Leistungen, B\u00fcromaterial, Beratungsleistungen oder andere Beschaffungen \u00fcber digitale Vergabe- und Bestellprozesse. Ein Beispiel ist das deutsche Vergabeportal <strong>bund.de<\/strong>, \u00fcber das \u00f6ffentliche Ausschreibungen abgewickelt werden.<\/p>\n<h3>Consumer-to-Government (C2G)<\/h3>\n<p>Der Begriff <strong>Consumer-to-Government<\/strong> wird f\u00fcr digitale Transaktionen zwischen Privatpersonen und staatlichen Stellen verwendet.<\/p>\n<p>Dazu k\u00f6nnen beispielsweise digitale Geb\u00fchrenzahlungen oder andere elektronische Verwaltungsprozesse geh\u00f6ren. Im engeren Sinn handelt es sich dabei allerdings nicht immer um klassischen Handel, sondern h\u00e4ufig um digitale Verwaltungs- und Zahlungsvorg\u00e4nge, etwa \u00fcber Portale wie <strong>ELSTER<\/strong> f\u00fcr Steuererkl\u00e4rungen in Deutschland.<\/p>\n<h2 id=\"marketing\" class=\"position\">Marketing im E-Commerce<\/h2>\n<p>Marketing spielt im E-Commerce eine zentrale Rolle. H\u00e4ndler konkurrieren online um Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit und Vertrauen \u2013 in Suchmaschinen ebenso wie auf Marktpl\u00e4tzen, Social-Media-Plattformen und anderen digitalen Touchpoints.<\/p>\n<h3>E-Commerce Marketing Definition<\/h3>\n<p>E-Commerce Marketing umfasst alle Ma\u00dfnahmen, mit denen Unternehmen ihre digitalen Angebote sichtbar machen, Interessenten erreichen, K\u00e4ufe f\u00f6rdern und bestehende Kunden weiterentwickeln.<\/p>\n<p>Dabei geht es nicht nur darum, m\u00f6glichst viel Traffic zu erzeugen. Entscheidend ist, passende Zielgruppen an den richtigen Touchpoints zu erreichen und m\u00f6glichst reibungslos vom ersten Interesse bis zum Kauf und dar\u00fcber hinaus zu begleiten.<\/p>\n<h3>Welche Arten von E-Commerce Marketing gibt es?<\/h3>\n<p>E-Commerce Marketing umfasst alle digitalen Marketing-Kan\u00e4le, aber teilweise auch Offline-Kan\u00e4le:<\/p>\n<ul>\n<li>Website und Landingpages<\/li>\n<li>Suchmaschinenoptimierung (SEO)<\/li>\n<li>Suchmaschinenmarketing (SEM)<\/li>\n<li>Marketplaces<\/li>\n<li>Soziale Medien<\/li>\n<li>E-Mail-Marketing<\/li>\n<li>Content-Marketing<\/li>\n<li>Affiliate-Marketing<\/li>\n<li>Retargeting<\/li>\n<li>Mobile Marketing<\/li>\n<li>Influencer-Marketing<\/li>\n<li>User Generated Content (UGC)<\/li>\n<li>Offline-Marketing wie Print oder TV-Spots<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Website und Landingpages<\/h4>\n<p>F\u00fcr Unternehmen mit eigenem Online-Shop sind <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/customer-journey\">Website und Landingpages<\/a> zentrale Bestandteile der Customer Journey. Navigation, Produktsuche, Produktinformationen, Ladegeschwindigkeit und Checkout haben unmittelbaren Einfluss auf das Einkaufserlebnis.<\/p>\n<p>Allerdings muss heute nicht mehr jede Customer Journey zwangsl\u00e4ufig auf der eigenen Website enden. Verk\u00e4ufe k\u00f6nnen auch direkt \u00fcber Marktpl\u00e4tze, Apps oder Social-Commerce-Angebote stattfinden.<\/p>\n<h4>Suchmaschinenoptimierung (SEO)<\/h4>\n<p>Suchmaschinenoptimierung soll sicherstellen, dass relevante Produkt-, Kategorie- und Ratgeberseiten bei passenden Suchanfragen gefunden werden.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren hilfreiche und eindeutige Inhalte ebenso wie eine nachvollziehbare Seitenstruktur, interne Verlinkungen, gute technische Crawlbarkeit, strukturierte Produktinformationen und eine \u00fcberzeugende Nutzererfahrung.<\/p>\n<p>Mit generativen Suchfunktionen ver\u00e4ndern sich die Suchergebnisse zus\u00e4tzlich. Die grundlegenden SEO-Prinzipien bleiben laut Google jedoch auch f\u00fcr AI Overviews und AI Mode relevant; spezielle zus\u00e4tzliche \u201eKI-SEO\u201c-Anforderungen gibt es nicht.<\/p>\n<h4>Suchmaschinenmarketing (SEM)<\/h4>\n<p>\u00dcber bezahlte Suchanzeigen k\u00f6nnen H\u00e4ndler gezielt bei kommerziellen Suchanfragen sichtbar werden.<\/p>\n<p>Je nach Produkt und Plattform kommen klassische Search Ads, Shopping-Anzeigen oder automatisierte Kampagnenformate zum Einsatz. Entscheidend sind dabei unter anderem Produktdaten, Zielgruppenausrichtung, Marge und Conversion-Wahrscheinlichkeit.<\/p>\n<h4>Marketplaces<\/h4>\n<p>Marktpl\u00e4tze wie Amazon, eBay oder Etsy bieten Zugang zu einer bereits vorhandenen Nachfrage und k\u00f6nnen deshalb ein wichtiger Vertriebskanal sein.<\/p>\n<p>Ihre Bedeutung ist in Deutschland besonders hoch: Im Jahr 2025 wurden <strong>56,7 Prozent der deutschen Online-Ums\u00e4tze \u00fcber <a href=\"https:\/\/einzelhandel.de\/presse\/aktuellemeldungen\/15196-online-handel-als-wachstumstreiber-fuer-den-einzelhandel-marktplaetze-von-grosser-bedeutung-nutzer-werden-aelter\">Online-Marktpl\u00e4tze<\/a> erzielt<\/strong>.<\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen bedeutet das allerdings auch eine st\u00e4rkere Abh\u00e4ngigkeit von den Regeln, Geb\u00fchren und Sichtbarkeitsmechanismen der jeweiligen Plattform.<\/p>\n<h4>Soziale Medien<\/h4>\n<p>Social Media verbindet Markenbildung, Community, Produktentdeckung und teilweise den direkten Verkauf.<\/p>\n<p>Je nach Zielgruppe k\u00f6nnen beispielsweise Instagram, TikTok, Facebook, Pinterest, LinkedIn oder andere Plattformen relevant sein. Neben organischen Beitr\u00e4gen und Anzeigen spielen Creator-Kooperationen, Videoformate und Social Commerce eine wachsende Rolle.<\/p>\n<h4>E-Mail-Marketing<\/h4>\n<p>E-Mail-Marketing eignet sich besonders f\u00fcr die Kommunikation mit Interessenten und Bestandskunden.<\/p>\n<p>Mit <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/marketing-automation\">Marketing Automation<\/a> lassen sich beispielsweise Newsletter, Follow-ups und automatisierte Kampagnen gezielt ausspielen. Voraussetzung ist, dass Einwilligungen und datenschutzrechtliche Anforderungen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<h4>Content-Marketing<\/h4>\n<p>Content-Marketing begleitet potenzielle Kunden bereits vor einer konkreten Kaufentscheidung.<\/p>\n<p>Ratgeber, Videos, Produktvergleiche, Anleitungen oder Studien k\u00f6nnen Fragen beantworten, Expertise vermitteln und gleichzeitig die organische Sichtbarkeit erh\u00f6hen. Besonders hilfreich sind Inhalte, die tats\u00e4chliche Nutzerfragen beantworten und \u00fcber austauschbare Standardinformationen hinausgehen.<\/p>\n<h4>Affiliate-Marketing<\/h4>\n<p>Beim Affiliate-Marketing empfehlen externe Partner Produkte oder Dienstleistungen und erhalten bei definierten Erfolgen wie Verk\u00e4ufen oder Leads eine Provision.<\/p>\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen damit zus\u00e4tzliche Reichweite aufbauen, w\u00e4hrend die Verg\u00fctung an konkrete Ergebnisse gekoppelt wird.<\/p>\n<h4>Retargeting<\/h4>\n<p>Retargeting spricht Nutzer erneut an, die bereits mit einem Shop oder einer Marke interagiert haben.<\/p>\n<p>Technische Umsetzung und Datennutzung m\u00fcssen dabei die geltenden Datenschutz- und Einwilligungsanforderungen ber\u00fccksichtigen. Insbesondere das Speichern oder Auslesen nicht unbedingt erforderlicher Informationen auf Endger\u00e4ten setzt grunds\u00e4tzlich eine Einwilligung voraus.<\/p>\n<h4>Mobile Marketing<\/h4>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil der Customer Journey findet auf Smartphones statt. Responsive Shops, kurze Ladezeiten, einfache Navigation und ein m\u00f6glichst reibungsloser mobiler Checkout sind deshalb zentrale Voraussetzungen im E-Commerce.<\/p>\n<p>Auch Apps, Push-Nachrichten und mobile Werbeformate k\u00f6nnen Teil der Strategie sein.<\/p>\n<h4>Influencer-Marketing<\/h4>\n<p>Influencer und Content Creator k\u00f6nnen Produkte in einem f\u00fcr ihre Community relevanten Umfeld pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Entscheidend sind dabei weniger reine Reichweitenzahlen als Zielgruppen-Fit, Glaubw\u00fcrdigkeit, transparente Werbekennzeichnung und ein messbarer Beitrag zur Customer Journey.<\/p>\n<h4>User Generated Content (UGC)<\/h4>\n<p>Bewertungen, Fotos, Videos und Erfahrungsberichte von Kunden k\u00f6nnen zus\u00e4tzliche Informationen liefern und Vertrauen aufbauen.<\/p>\n<p>UGC sollte allerdings moderiert und rechtlich sauber genutzt werden. Nicht jede Bewertung ist automatisch f\u00fcr weitere Marketingzwecke frei verwendbar.<\/p>\n<h4>Offline-Marketing wie Print oder TV-Spots<\/h4>\n<p>Auch klassische Medien k\u00f6nnen auf digitale Verkaufskan\u00e4le einzahlen.<\/p>\n<p>Print, Au\u00dfenwerbung, Events, Radio oder TV k\u00f6nnen beispielsweise Markenbekanntheit schaffen oder \u00fcber URLs, QR-Codes und Kampagnen gezielt in digitale Customer Journeys f\u00fchren.<\/p>\n<h4>KI-gest\u00fctzte Produktrecherche<\/h4>\n<p>Ein zunehmend wichtiger Touchpoint entsteht durch generative KI. Verbraucher nutzen KI-Assistenten unter anderem, um Produkte zu recherchieren, Eigenschaften zu vergleichen oder Kaufentscheidungen vorzubereiten.<\/p>\n<p>Laut HDE nutzten 2025 bereits <strong>35 Prozent der Menschen in Deutschland <a href=\"https:\/\/einzelhandel.de\/presse\/aktuellemeldungen\/15196-online-handel-als-wachstumstreiber-fuer-den-einzelhandel-marktplaetze-von-grosser-bedeutung-nutzer-werden-aelter\">KI zur Produktrecherche<\/a><\/strong>. Damit wird neben klassischer Suche, Marktpl\u00e4tzen und Social Media ein weiterer Zugang zu Produktinformationen relevant.<\/p>\n<p>F\u00fcr H\u00e4ndler bedeutet das vor allem: Produktinformationen sollten eindeutig, aktuell und technisch gut zug\u00e4nglich sein. Auch Google empfiehlt f\u00fcr generative Sucherlebnisse weiterhin saubere technische Grundlagen, hilfreiche Inhalte und aktuelle E-Commerce-Daten.<\/p>\n<h2 id=\"crm\" class=\"position\">E-Commerce CRM \u2013 Gr\u00fcnde f\u00fcr die Verkn\u00fcpfung von CRM und Online-Handel<\/h2>\n<p>Im E-Commerce entstehen an vielen Touchpoints wertvolle Informationen: Kontaktdaten, Bestellungen, Kaufhistorien, Servicef\u00e4lle, Kampagnenreaktionen oder Retouren. Werden diese Informationen nur in einzelnen Systemen betrachtet, fehlt schnell eine ganzheitliche <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/360-grad-kundensicht-im-crm\">360-Grad-Kundensicht<\/a>.<\/p>\n<p>Ein CRM-System kann relevante Kundendaten aus unterschiedlichen Prozessen zusammenf\u00fchren und f\u00fcr Marketing, Vertrieb und Service nutzbar machen. So wird beispielsweise sichtbar, welche Produkte ein Kunde bereits gekauft hat, welche Anfragen offen sind oder \u00fcber welche Ma\u00dfnahmen er zuletzt angesprochen wurde.<\/p>\n<p>Genau hier liegt auch die Verbindung zu ADITO: <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/branchensoftware\/handel.html\">Ein CRM f\u00fcr Handel und Konsumg\u00fcter<\/a> kann Kunden- und Handelsbeziehungen zentral abbilden und Marketing, Vertrieb und Service miteinander verbinden. \u00dcber Schnittstellen lassen sich zudem externe Systeme in die CRM-Landschaft integrieren. Das Ziel ist nicht, den Shop durch das CRM zu ersetzen, sondern E-Commerce-Daten mit der langfristigen Kundenbeziehung zu verbinden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.adito.de\/whitepaper\/25-crm-gruende-web.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-6117 size-full\" src=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA_25Gru\u0308nde-1.jpg\" alt=\"Zum Download Whitepaper 25 Gr\u00fcnde f\u00fcr ein CRM\" width=\"680\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA_25Gru\u0308nde-1.jpg 680w, https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/wp-content\/uploads\/CTA_25Gru\u0308nde-1-300x99.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Vorteile von CRM im E-Commerce<\/h3>\n<h4>Zeitersparnis bei Routineaufgaben<\/h4>\n<p>Ein CRM kann wiederkehrende Prozesse unterst\u00fctzen oder automatisieren. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise Follow-ups, Datenaktualisierungen, Kampagnenprozesse, Aufgaben und Auswertungen.<\/p>\n<p>Mitarbeiter m\u00fcssen dadurch weniger Informationen manuell zwischen einzelnen Systemen \u00fcbertragen und k\u00f6nnen sich st\u00e4rker auf die eigentliche Kundenbetreuung konzentrieren.<\/p>\n<h4>Bessere Verf\u00fcgbarkeit von Daten<\/h4>\n<p>Kundeninformationen werden zentral strukturiert und stehen berechtigten Mitarbeitern zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Ein gut gepflegtes <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/crm\/einsatzbereiche\/kontaktmanagement.html\">Kontaktmanagement im CRM<\/a> erm\u00f6glicht beispielsweise einen gemeinsamen Blick auf Kontaktdaten, Aktivit\u00e4ten und relevante Informationen aus der Kundenhistorie.<\/p>\n<p>Das hilft insbesondere dann, wenn Marketing, Vertrieb und Service mit demselben Kunden arbeiten.<\/p>\n<h4>Verbesserte Kundenbindung<\/h4>\n<p>Wer vorhandene Kundeninformationen sinnvoll nutzt, kann die <a href=\"https:\/\/www.adito.de\/knowhow\/blog\/kundenbindung\">Kundenbindung<\/a> st\u00e4rken und die Kommunikation besser auf die jeweilige Situation abstimmen.<\/p>\n<p>Statt alle Kunden mit denselben Botschaften anzusprechen, k\u00f6nnen beispielsweise Kundengruppen nach Interessen, Kaufhistorie oder anderen relevanten Merkmalen segmentiert werden.<\/p>\n<h4>Verbesserte Marketing- und Vertriebsprozesse<\/h4>\n<p>CRM und E-Commerce erg\u00e4nzen sich besonders dort, wo aus einzelnen Transaktionen langfristige Kundenbeziehungen entstehen sollen.<\/p>\n<p>Kampagnenreaktionen, Kontakte und Verkaufsinformationen k\u00f6nnen miteinander verkn\u00fcpft werden. Dadurch l\u00e4sst sich besser nachvollziehen, welche Aktivit\u00e4ten zu konkretem Interesse oder weiteren K\u00e4ufen f\u00fchren.<\/p>\n<h4>Erh\u00f6hte Verkaufszahlen<\/h4>\n<p>Ein vollst\u00e4ndigeres Kundenbild hilft dabei, relevante Cross- und Upselling-Potenziale zu erkennen.<\/p>\n<p>Hat ein Kunde bereits bestimmte Produkte oder Leistungen gekauft, k\u00f6nnen daraus passende Erg\u00e4nzungsangebote entstehen. Voraussetzung ist, dass Empfehlungen tats\u00e4chlich relevant sind und nicht allein aus m\u00f6glichst h\u00e4ufigen Werbekontakten bestehen.<\/p>\n<h4>Fundierte Entscheidungen<\/h4>\n<p>Zentral verf\u00fcgbare Daten verbessern die Grundlage f\u00fcr Analysen und Berichte.<\/p>\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen beispielsweise Kundenentwicklungen, Verkaufsaktivit\u00e4ten, Kampagnen oder Serviceinformationen betrachten und daraus Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Marketing, Vertrieb, Service oder Produktmanagement ableiten.<\/p>\n<h4>Optimierung des Kundenservice<\/h4>\n<p>Wenn Servicemitarbeiter relevante Kundeninformationen und vorherige Interaktionen schnell einsehen k\u00f6nnen, lassen sich Anfragen effizienter einordnen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig kann sichtbar werden, ob aktuell Beschwerden oder offene Servicef\u00e4lle bestehen. Marketingma\u00dfnahmen lassen sich dann beispielsweise bewusst pausieren, bis ein Problem gekl\u00e4rt ist.<\/p>\n<h4>Besseres Verst\u00e4ndnis des Marktes<\/h4>\n<p>CRM-Daten k\u00f6nnen Unternehmen helfen, Muster in Kundenanforderungen, Anfragen oder Verkaufsentwicklungen zu erkennen.<\/p>\n<p>In Verbindung mit weiteren Unternehmensdaten entsteht dadurch eine zus\u00e4tzliche Grundlage f\u00fcr Entscheidungen zu Sortiment, Zielgruppen oder Vertriebsaktivit\u00e4ten.<\/p>\n<h4>Datenbasierte Analysen und Berichte<\/h4>\n<p>Der eigentliche Wert vieler E-Commerce-Daten entsteht erst, wenn sie strukturiert ausgewertet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dashboards und Berichte helfen dabei, relevante Kennzahlen verst\u00e4ndlich aufzubereiten und Entwicklungen schneller zu erkennen.<\/p>\n<h4>Verbesserte Zusammenarbeit und Datenaustausch<\/h4>\n<p>Sind Online-Shop, CRM und weitere Systeme sinnvoll miteinander verbunden, m\u00fcssen Informationen nicht mehrfach gepflegt werden.<\/p>\n<p>Eine offene CRM-Plattform kann dazu beitragen, Daten aus verschiedenen Systemen zusammenzuf\u00fchren und f\u00fcr die jeweils zust\u00e4ndigen Teams verf\u00fcgbar zu machen. ADITO unterst\u00fctzt daf\u00fcr unter anderem Datenbankanbindungen, REST- und SOAP-Webservices sowie weitere Integrationsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<h2 id=\"shopmarket\" class=\"position\">Marktplatz oder Online-Shop?<\/h2>\n<p>F\u00fcr viele H\u00e4ndler stellt sich nicht die Frage, <strong>ob<\/strong> sie online verkaufen, sondern \u00fcber welche Kan\u00e4le.<\/p>\n<p>Der eigene Online-Shop und der Verkauf \u00fcber Marktpl\u00e4tze haben unterschiedliche St\u00e4rken. Marktpl\u00e4tze sind dabei vor allem ein schneller Zugang zu bestehender Nachfrage und Reichweite, w\u00e4hrend der eigene Shop mehr Kontrolle \u00fcber Marke, Daten und Kundenbeziehung erm\u00f6glicht.<\/p>\n<h3>Vorteile des eigenen Online-Shops<\/h3>\n<h4>Starke Kundenbindung<\/h4>\n<p>Im eigenen Shop hat ein Unternehmen mehr Kontrolle \u00fcber die direkte Kundenbeziehung und die Gestaltung der Customer Journey.<\/p>\n<p>Im Rahmen der datenschutzrechtlichen M\u00f6glichkeiten lassen sich Informationen aus K\u00e4ufen, Service und Marketing besser miteinander verbinden und f\u00fcr die weitere Kundenbetreuung nutzen.<\/p>\n<h4>Mehr Freiheiten<\/h4>\n<p>Design, Sortiment, Preisgestaltung und Nutzerf\u00fchrung k\u00f6nnen im eigenen Shop weitgehend selbst bestimmt werden.<\/p>\n<p>Auf Marktpl\u00e4tzen sind H\u00e4ndler dagegen st\u00e4rker an technische Vorgaben, Geb\u00fchrenmodelle und Richtlinien des jeweiligen Plattformbetreibers gebunden.<\/p>\n<h4>Starkes Branding<\/h4>\n<p>Ein eigener Shop bietet deutlich mehr Raum, die Marke, Produkte und Services individuell zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Auf gro\u00dfen Marktpl\u00e4tzen steht dagegen h\u00e4ufig die Plattform selbst st\u00e4rker im Vordergrund.<\/p>\n<h4>Weniger Konkurrenz<\/h4>\n<p>Im eigenen Shop befinden sich nicht unmittelbar neben dem eigenen Angebot die vergleichbaren Produkte zahlreicher Wettbewerber.<\/p>\n<p>Trotzdem bleibt die Konkurrenz nat\u00fcrlich nur wenige Suchergebnisse oder Klicks entfernt.<\/p>\n<h4>Nachteile des eigenen Shops<\/h4>\n<p>Der Aufbau und Betrieb eines eigenen Shops erfordert technische Infrastruktur, Produktdaten, Payment, Logistik und laufende Wartung.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem muss die notwendige Reichweite selbst aufgebaut werden. SEO, Paid Advertising, Social Media, Content oder andere Kan\u00e4le verursachen Zeit und Kosten.<\/p>\n<p>Auch Kundenservice und Beschwerdemanagement liegen vollst\u00e4ndig in der eigenen Verantwortung.<\/p>\n<h3>Vorteile Marketplaces<\/h3>\n<h4>Leichter Start<\/h4>\n<p>Bestehende Marktpl\u00e4tze stellen bereits technische Infrastruktur, Produktsuche und eine gro\u00dfe Nutzerbasis bereit.<\/p>\n<p>Dadurch k\u00f6nnen H\u00e4ndler h\u00e4ufig schneller mit dem Verkauf starten als beim vollst\u00e4ndigen Aufbau eines eigenen Shops.<\/p>\n<h4>Bereits vorhandene Reichweite<\/h4>\n<p>Auf gro\u00dfen Marktpl\u00e4tzen existiert bereits Nachfrage. H\u00e4ndler k\u00f6nnen davon profitieren, m\u00fcssen aber dennoch in gute Produktdaten, Bewertungen und teilweise auch bezahlte Sichtbarkeit investieren.<\/p>\n<h4>Marktplatz als Unterst\u00fctzung des eigenen Shops<\/h4>\n<p>Marktpl\u00e4tze und eigener Shop schlie\u00dfen sich nicht aus.<\/p>\n<p>Viele Unternehmen verfolgen eine Multichannel-Strategie und nutzen Marktpl\u00e4tze zur Reichweitengewinnung, w\u00e4hrend der eigene Shop st\u00e4rker auf Marke, Kundenbeziehung und langfristige Kundenbindung einzahlt.<\/p>\n<h3>Nachteile Marketplaces<\/h3>\n<h4>Vorgaben des Marketplaces<\/h4>\n<p>H\u00e4ndler sind an die jeweiligen Richtlinien, technischen Anforderungen und Gesch\u00e4ftsbedingungen des Plattformbetreibers gebunden.<\/p>\n<p>\u00c4nderungen an Sichtbarkeit, Geb\u00fchren oder Regeln k\u00f6nnen deshalb direkten Einfluss auf den eigenen Vertrieb haben.<\/p>\n<h4>Geb\u00fchren und geringere Marge<\/h4>\n<p>Der Verkauf \u00fcber Marktpl\u00e4tze ist in der Regel mit Provisionen oder anderen Geb\u00fchren verbunden.<\/p>\n<p>Ob die Marge tats\u00e4chlich geringer ist als im eigenen Shop, h\u00e4ngt jedoch von den jeweiligen Kosten f\u00fcr Plattform, Marketing, Technologie, Logistik und Kundenservice ab.<\/p>\n<h4>Mehr Konkurrenz<\/h4>\n<p>Kunden k\u00f6nnen \u00e4hnliche Produkte auf Marktpl\u00e4tzen unmittelbar miteinander vergleichen.<\/p>\n<p>Preis, Bewertungen, Lieferzeit und Platzierung in den Marktplatz-Suchergebnissen gewinnen dadurch zus\u00e4tzlich an Bedeutung.<\/p>\n<p>Welche Variante besser ist, h\u00e4ngt deshalb vom Gesch\u00e4ftsmodell ab. F\u00fcr viele Unternehmen ist eine Kombination sinnvoll: Marktpl\u00e4tze liefern Reichweite, w\u00e4hrend ein eigener Shop mehr Kontrolle \u00fcber Marke und Customer Journey erm\u00f6glicht.<\/p>\n<h2 id=\"rechtlich\" class=\"position\">Rechtliche Bestimmungen im E-Commerce<\/h2>\n<p>Online-H\u00e4ndler m\u00fcssen eine Reihe rechtlicher Anforderungen beachten. Welche Regeln konkret gelten, h\u00e4ngt unter anderem vom Gesch\u00e4ftsmodell, Sortiment, Zielmarkt und davon ab, ob an Verbraucher oder Unternehmen verkauft wird. Die folgenden Punkte geben deshalb nur einen \u00dcberblick und ersetzen keine rechtliche Beratung.<\/p>\n<p><strong>Impressum und Anbieterinformationen:<\/strong> F\u00fcr gesch\u00e4ftsm\u00e4\u00dfige digitale Dienste gelten in Deutschland Informationspflichten nach dem Digitale-Dienste-Gesetz. Dazu geh\u00f6ren je nach Unternehmen unter anderem Name beziehungsweise Unternehmensbezeichnung, Anschrift, Kontaktm\u00f6glichkeiten und gegebenenfalls Registerangaben. Die Informationen m\u00fcssen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und st\u00e4ndig verf\u00fcgbar sein.<\/p>\n<p><strong>Datenschutz und Cookies:<\/strong> Online-Shops verarbeiten regelm\u00e4\u00dfig personenbezogene Daten, beispielsweise im Kundenkonto, Checkout, Newsletter oder bei Analyse- und Marketingtools. Neben der DSGVO ist f\u00fcr das Speichern oder Auslesen von Informationen auf Endger\u00e4ten insbesondere \u00a7 25 TDDDG relevant. F\u00fcr nicht unbedingt erforderliche Zugriffe ist grunds\u00e4tzlich eine Einwilligung notwendig.<\/p>\n<p><strong>Widerrufsrecht und Verbraucherinformationen:<\/strong> Bei vielen Fernabsatzvertr\u00e4gen haben Verbraucher ein gesetzliches Widerrufsrecht. Die Widerrufsfrist betr\u00e4gt grunds\u00e4tzlich 14 Tage, wobei je nach Vertragsart besondere Regelungen und Ausnahmen gelten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Preisangaben:<\/strong> Preise und weitere kaufrelevante Informationen m\u00fcssen korrekt und transparent dargestellt werden. Je nach Angebot gelten unter anderem Vorgaben zu Gesamtpreisen, Grundpreisen, Versandkosten oder Preiserm\u00e4\u00dfigungen.<\/p>\n<p><strong>Urheber- und Nutzungsrechte:<\/strong> Produktbilder, Texte, Videos und andere Inhalte d\u00fcrfen nur verwendet werden, wenn die notwendigen Rechte vorliegen. Das gilt auch f\u00fcr Inhalte, die von Herstellern, Kunden oder anderen Websites \u00fcbernommen werden.<\/p>\n<p><strong>Barrierefreiheit:<\/strong> Seit dem 28. Juni 2025 gelten durch das Barrierefreiheitsst\u00e4rkungsgesetz und die zugeh\u00f6rige Verordnung auch Anforderungen f\u00fcr bestimmte Dienstleistungen im elektronischen Gesch\u00e4ftsverkehr gegen\u00fcber Verbrauchern. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten oder erbringen, sind nach \u00a7 3 Absatz 3 BFSG von dieser Dienstleistungspflicht ausgenommen. Ob und in welchem Umfang ein konkreter Shop unter das BFSG f\u00e4llt, sollte individuell gepr\u00fcft werden.<\/p>\n<p><strong>Produktsicherheit im Online-Handel:<\/strong> F\u00fcr H\u00e4ndler physischer Produkte ist au\u00dferdem die EU-Produktsicherheitsverordnung, die General Product Safety Regulation (GPSR), relevant. Sie gilt seit dem <strong>13. Dezember 2024<\/strong> und enth\u00e4lt unter anderem Anforderungen an Produktsicherheit, R\u00fcckverfolgbarkeit und Informationen, die bei Online- beziehungsweise Fernabsatzangeboten sichtbar bereitgestellt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Wer grenz\u00fcberschreitend verkauft, sollte zus\u00e4tzlich pr\u00fcfen, welche verbraucher-, steuer-, produkt- oder branchenspezifischen Anforderungen in den jeweiligen Zielm\u00e4rkten gelten.<\/p>\n<p><span style=\"color: #9da9b0;\">Ver\u00f6ffentlicht am 31.07.2024<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #9da9b0;\">Aktualisiert am 13.08.2026<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>E-Commerce oder elektronischer Handel bezeichnet der Kauf, Verkauf und Bewerben von Produkten und Dienstleistungen \u00fcber das Internet. 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