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    Dafür steht ADITO

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Mehr Effizienz und zufriedene Kunden: Hiller setzt auf ADITO

Hiller GmbH in Vilsbiburg

Die ADITO Software GmbH implementiert bei der Hiller GmbH seine CRM- und xRM-Lösung. Der Hersteller von Dekantierzentrifugen und Komplettanlagen zur Fest-Flüssigtrennung plant, die Software vor allem für die Bereiche Service und Vertrieb einzusetzen. So will Hiller sämtliche Pre- und Aftersales-Vorgänge sowie Informationen zu Interessenten, Kunden, Projekten und Maschinen auf einer Plattform bündeln. Das oberstes Projektziel für das familiengeführte Unternehmen dabei: Die eigene Effizienz und die Kundenzufriedenheit steigern.

Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im bayerischen Vilsbiburg entwickelt seit mehr als 45 Jahren Dekantierzentrifugen und Komplettanlagen zur Fest-Flüssigtrennung. Mit einem weltweiten Netz aus Vertriebs- und Servicepartnern und über 160 Mitarbeitern hat sich Hiller zu einem führenden europäischen Anbieter entwickelt. Eine sperrige, für CRM ungeeignete ERP-Software und verschiedene Insellösungen, die nur zum Teil mobil einsetzbar waren, erschwerten die tägliche Arbeit zunehmend. Insbesondere die Abstimmung von Service und Vertrieb war zeitaufwändig. Deshalb beschloss Hiller eine neue Lösung einzuführen, die eine 360-Grad-Sicht für alle Abteilungen in Echtzeit ermöglichen sollte.

Nach einem etwa zwölfmonatigen Auswahlverfahren mit mehreren Anbietern fiel die Entscheidung für ADITO. „Abgesehen vom Funktionsumfang der Lösung im Bereich Vertrieb waren die geografische Nähe und die Unternehmensgröße des mittelständischen Software-Herstellers Gründe, warum wir uns für die Zusammenarbeit mit ADITO entschieden haben“, erklärt Georg Diakourakis, Leiter Vertrieb bei Hiller.

Agile Methoden und Software-Lösung aus der Cloud

Wegen der schnellen Umsetzung und der Flexibilität beim Thema Customizing entschied sich Hiller für eine Software-Einführung nach agilen Methoden. In mehreren Workshops erarbeiten das Hiller Projektteam und ADITO die genauen Anforderungen. Mit der ADITO Lösung für den Anlagen- und Maschinenbau bildet Hiller die besonderen Prozesse dieser Branche optimal ab. So sollen neben Daten von Interessenten und Kunden künftig auch Projekte und Maschinen auf einer Plattform zentral bearbeitet werden. „Wegen des geringen Wartungsaufwands haben wir uns außerdem für die Nutzung der Software aus der Cloud entschieden“, begründet Bernd Ramsauer, Leiter Service und Aftersales, die Wahl des Betriebsmodells.

Im Bereich Vertrieb soll ADITO klassische CRM-Aufgaben lösen, sämtliche Vorgänge und Beziehungen zu Interessenten und Kunden abbilden sowie Anfragen, Angebote und Vertriebsprojekte auf einer Plattform bündeln. Im Service stehen die Service-Einsatzplanung, die Steuerung des Life-Cycle Managements für Bestandskunden sowie die Einsatzplanung der Anwendungstechnik im Vordergrund. Außerdem wird ADITO bei der Planung, Durchführung und Analyse von Marketing-Kampagnen zum Einsatz kommen. Für eine reibungslose Kommunikation integriert ADITO seine xRM-Lösung in die bei Hiller vorhandene IT-Infrastruktur. Ein SAP-Plugin ermöglicht etwa einen nahtlosen Übergang zwischen den einzelnen Lösungen.

Zentrale Plattform und schnelle Reaktionen schaffen Wettbewerbsvorteil

Ab dem Go-Live werden rund 50 Hiller-Mitarbeiter mit der Lösung arbeiten – vor Ort am Hauptsitz in Vilsbiburg, in den Vertriebsbüros und von unterwegs. Denn mit ADITO mobile können Mitarbeiter im Außendienst künftig via Smartphone und Tablet auf alle Daten in der CRM-Lösung zugreifen. So geben sie direkt beim Gespräch mit dem Kunden Aufträge ein oder pflegen Besuchsberichte. Mit einem Klick können diese direkt an die Zentrale geschickt und dort bearbeitet werden. Innen- und Außendienst sind damit immer auf dem gleichen Informationsstand und die Mitarbeiter können auf Kundenanfragen schneller reagieren.

„Wir befinden uns heute im Projektgeschäft in einem hart umkämpften Marktumfeld. ADITO hilft alle Vorgänge im Pre- und Aftersales rund um den Kunden im Auge zu behalten, die Prozessabläufe zu optimieren und transparenter zu gestalten“, fasst Georg Diakourakis den Nutzen des neuen CRM zusammen.